{"id":57914,"date":"2019-06-16T09:00:00","date_gmt":"2019-06-16T09:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/engelmann.com\/?page_id=57914"},"modified":"2019-08-18T15:34:57","modified_gmt":"2019-08-18T14:34:57","slug":"cd-kompendium-cuesheet","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/engelmann.com\/de\/cd-kompendium-cuesheet\/","title":{"rendered":"CD Kompendium \u2013 Cuesheet"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was ist ein Cuesheet?<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/engelmann.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/cuesheet.png\" alt=\"Cuesheet\" class=\"wp-image-51848\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ein Cuesheet ist eine simple ASCII-Textdatei, die all die Daten enth\u00e4lt, die in den TOC, also dem Inhaltsverzeichnis, \u00fcbertragen werden sollen. Jeder CD-Recorder arbeitet intern mit einem solchen Cuesheet.<\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich reicht jede Textverarbeitung bzw. jeder Text-Editor wie Notepad++, um ein Cuesheet herzustellen. F\u00fcr jene, die allerdings keinerlei Lust versp\u00fcren, sich mit den Parametern f\u00fcr Pausen, Indizes und die verschiedenen Flags auseinanderzusetzen und diese in den Text hineinzupfriemeln, bieten verschiedene Recording-Anwendungen entweder unterschiedliche Men\u00fcpunkte oder (wie\u00a0CDRWIN) einen integrierten grafischen Cuesheet-Editor, der aus einer Last f\u00fcr den Anwender mittlerweile eine Tugend f\u00fcr den ambitionierteren User gemacht hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Cuesheet Format auf dem PC, bestehend aus den sogenannten cue\/bin Files, wurde&nbsp;<strong>von uns zusammen mit der Firma Goldenhawk<\/strong>&nbsp;entwickelt und ist mittlerweile ein Standard im Internet.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/engelmann.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/goldenhawk.gif\" alt=\"Goldenhawk Techology\" class=\"wp-image-51849\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wie wird ein Cuesheet erstellt?<\/h2>\n\n\n\n<p>Starten Sie einen normalen Texteditor (wie beispielsweise Notepad++) und geben Sie die entsprechenden&nbsp;Cuesheet-Befehle ein, angefangen mit der Spezifizierung der zu schreibenden Datei, dem sogenannten&nbsp;FILE-Befehl, der vor allen anderen Kommandos stehen muss (Ausnahme: der Catalog-und CDTEXTBefehle):<\/p>\n\n\n\n<p><strong>FILE \u2013 Der Dateibefehl:<\/strong><br>Die erste Zeile Ihres Cuesheets beinhaltet alles, was die zu schreibende Datei (sprich: das Image)&nbsp;spezifiziert und sieht in der Theorie so aus:<\/p>\n\n\n\n<p>FILE &lt;Dateiname&gt; &lt;Dateitype&gt;<\/p>\n\n\n\n<p>In der Praxis wird dann daraus etwas, was ungef\u00e4hr so aussieht:<\/p>\n\n\n\n<p>FILE D:\\AUDIO.WAV WAVE<\/p>\n\n\n\n<p>\u2013 abh\u00e4ngig nat\u00fcrlich davon, wie Ihr Pfad und Ihr Dateiname aussieht. Arbeiten Sie mit langen&nbsp;Dateinamen, m\u00fcssen Sie Pfad und Name in Anf\u00fchrungszeichen h\u00fcllen.&nbsp;Der Dateiname (audio.wav samt Pfadangabe) dient dazu, die zu brennende Datei \u00fcberhaupt ausfindig&nbsp;zu machen, die Dateitype (Wave) muss angegeben werden, damit der Brenner wei\u00df, welcher Gattung&nbsp;die Datei angeh\u00f6rt. Folgenden Image-Typen sind erlaubt:<\/p>\n\n\n\n<p>\u00b7 BINARY (Intel Binary File, denn auch Datentracks k\u00f6nnen via DAO geschrieben werden)<br>\u00b7 MOTOROLA (Motorola Binary File)<br>\u00b7 AIFF (Dateiformat f\u00fcr den Austausch von Audiodaten)<br>\u00b7 WAVE (Microsoft Sounddatei)<\/p>\n\n\n\n<p>Wichtig ist, dass die Sounddateien mit 44,1 kHz gesamplet wurden und in 16 Bit Stereo vorliegen&nbsp;(auch die komprimierten). Ferner sollte man bei selbst erstellten Wave-Dateien (beispielsweise aus&nbsp;MIDI-Dateien oder vom Radio aufgenommenen) darauf achten, dass das Ende des Tracks mit dem&nbsp;Abschluss eines 2352 Byte gro\u00dfen Audiosektors harmoniert. Ansonsten muss eventuell noch freier&nbsp;Platz durch Nullen aufgef\u00fcllt werden \u2013 was zu unsch\u00f6nen Knacksern beim Abspielen f\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>Beispiele:<\/p>\n\n\n\n<p>FILE D:\\marsch\\dudel1.wav WAVE (eine Microsoft Wavedatei im Verzeichnis d:\\marsch)<br>FILE D:\\leihgut\\myles.mp3 MP3 (eine komprimierte MP3-Datei im Verzeichnis d:\\leihgut)<br>FILE D:\\racer.iso BINARY (ein Daten-Image auf Laufwerk D:)<br>FILE \u201eD:\\racer 111.iso\u201c BINARY (wie oben, nur als langer Dateiname geschrieben und mit&nbsp;Leerzeichen, deshalb mit Anf\u00fchrungszeichen versehen)<\/p>\n\n\n\n<p>So weit, so gut, aber leider reicht das noch nicht. In einer neuen Zeile muss nun noch eine&nbsp;Tracknummer mittels des TRACK-Befehls f\u00fcr die Datei angegeben werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>TRACK \u2013 Der Trackbefehl:<\/strong><br>TRACK &lt;Nummer&gt; &lt;Datentyp)<br>Hinweis: Datentyp ist nicht das gleiche wie Dateityp beim FILE-Befehl<\/p>\n\n\n\n<p>Beispiel: TRACK 01 AUDIO<\/p>\n\n\n\n<p>Welche Zahl der erste Track bekommt, ist egal, die folgenden m\u00fcssen aber alle sequentiell folgenden&nbsp;Nummern erhalten, maximal 99 (wenn Sie also mit 95 beginnen und 14 Tracks brennen wollen, werden Sie Schwierigkeiten bekommen \u2026).&nbsp;Der Datentyp ist etwas schwieriger zu bestimmen. Erlaubt sind Folgende:<\/p>\n\n\n\n<p>\u00b7 AUDIO (Musikdateien der unterst\u00fctzten Formate Wave, AIFF und MP3 mit 2352 Byte\/Sektor)<br>\u00b7 CDG (Karaoke-CD-Tracks und CD+G mit 2448 Byte\/Sektor)<br>\u00b7 MODE1\/2048 (CD-ROM mit 2048 Byte\/Sektor, also der reine Nutzdatenbereich)<br>\u00b7 MODE1\/2336 (CD-ROM mit 2336 Byte\/Sektor, also der RAW-Datenbereich)<br>\u00b7 MODE2\/2336 (CD-ROM\/XA Form 2 mit 2336 Byte\/Sektor, also der reine Nutzdatenbereich)<br>\u00b7 MODE2\/2352 (CD-ROM\/XA Form 2 mit 2352 Byte\/Sektor, also der RAW-Datenbereich)<br>\u00b7 CDI\/2336 (CD-I Form 2 mit 2336 Byte\/Sektor, also der reine Nutzdatenbereich)<br>\u00b7 CDI\/2352 (CD-I Form 2 mit 2352 Byte\/Sektor, also der RAW-Bereich)<\/p>\n\n\n\n<p>Dummerweise halten sich die Recorder-Hersteller recht bedeckt, welche Sektoren-Typen ihre Ger\u00e4te&nbsp;schreiben k\u00f6nnen \u2013 zumindest dem Endverbraucher gegen\u00fcber. Manche erlauben bei bestimmten&nbsp;Formaten nur Cooked-Sektoren (soll hei\u00dfen: den reinen Nutzdatenbereich), andere nur RAW-Sektoren,&nbsp;wieder andere verm\u00f6gen dies nur bei einer bestimmten Schreibtechnik wie ,Disc at Once\u2018.&nbsp;Aber zur\u00fcck zu unserem Cuesheet, welches bis jetzt so aussieht:<\/p>\n\n\n\n<p>FILE D:\\marsch\\dudel1.wav WAVE (Anmerkung: Der erste zu schreibende Track)<br>TRACK 01 AUDIO (Anmerkung: Spezifizierung des ersten Tracks)<br>(Den CATALOG-Befehl haben wir der Einfachheit halber ausgelassen.)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>FLAG \u2013 Der Flagbefehl:<\/strong><br>Wenn Sie wollen, k\u00f6nnen Sie nun einen oder mehrere Flags setzen, die immer hinter dem TRACK Befehl&nbsp;und vor einem PREGAP- oder INDEX-Kommando stehen m\u00fcssen. Meistens sind Flags&nbsp;unerw\u00fcnscht, aber falls nicht, werden sie so eingesetzt:<\/p>\n\n\n\n<p>Beispiel: FLAGS DCP<br>FLAGS 4CH PRE<\/p>\n\n\n\n<p>Im ersten Beispiel wird das Kopierschutz-Flag gesetzt, im zweiten der Vierkanalton- und der&nbsp;Preemphasis-Flag gleichzeitig.&nbsp;Aussehen w\u00fcrde das Cuesheet f\u00fcr den ersten Track dann beispielsweise so:<\/p>\n\n\n\n<p>FILE D:\\marsch\\dudel1.wav WAVE (Anmerkung: Der erste zu schreibende Track)<br>TRACK 01 AUDIO (Anmerkung: Spezifizierung des ersten Tracks)<br>FLAGS PRE (Anmerkung: Preemphasis-Flag, erm\u00f6glicht eine H\u00f6henanhebung des Songs)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>PREGAP \u2013 Der Pausenbefehl:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der PREGAP-Befehl legt die L\u00e4nge der Pause vor einem Track fest \u2013 und zwar als Stille. Sie k\u00f6nnen&nbsp;diese Pausenl\u00e4nge je nach Bedarf ab\u00e4ndern. Die Regel sind Pausen zwischen 1 und 2 Sekunden, es&nbsp;kann aber auch mehr oder weniger sein. Falls Sie dieses Kommando nicht einf\u00fcgen, werden keinerlei&nbsp;stille Pausen generiert \u2013 der Endpunkt des einen Tracks liegt dann am Beginn des n\u00e4chsten.&nbsp;Die Angabe findet immer in Minuten, Sekunden und Frames statt, also MM:SS:FF. Den ersten Pregap&nbsp;(also die \u201aPause\u2019 vor dem ersten Track) brauchen\/d\u00fcrfen Sie nicht angeben. Dieser wird standardm\u00e4\u00dfig&nbsp;eingef\u00fcgt, da er Bestandteil der Vorgaben des Red Books ist. Wird trotzdem beim ersten Track ein&nbsp;PREGAP-Befehl eingef\u00fcgt, wird diese Pause den so oder so vorhandenen 2 Sekunden hinzuaddiert \u2013&nbsp;was einige CD-Player geh\u00f6rig durcheinander bringen kann. Lassen Sie es also lieber.<\/p>\n\n\n\n<p>Beispiel: PREGAP 00:02:00 (zwei Sekunden Pause vor dem Track)<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Pause vor einem Track keine Stille enthalten soll, sondern bereits Tondaten des folgenden&nbsp;Tracks, m\u00fcssen Sie den INDEX-Befehl nutzen. Der PREGAP-Befehl erm\u00f6glicht nur Stille. Ferner&nbsp;k\u00f6nnen Sie nicht alternativ zwei INDEX-Befehle statt eines PREGAP-Befehls nehmen, auch wenn beim&nbsp;PREGAP-Befehl mit INDEX 00 und Index 01 gearbeitet wird, um eine Pause mit Stille einzuf\u00fcgen.&nbsp;Unser Cuesheet sieht mittlerweile so aus:<\/p>\n\n\n\n<p>FILE D:\\marsch\\dudel1.wav WAVE (Anmerkung: Der erste zu schreibende Track)<br>TRACK 01 AUDIO (Anmerkung: Spezifizierung des ersten Tracks)<br>FLAGS PRE (Anmerkung: Preemphasis-Flag, erm\u00f6glicht eine H\u00f6henanhebung dieses Songs)<br>INDEX 01 00:00:00 (Anmerkung: Ein PREGAP wird vor dem ersten Track nicht explizit gesetzt)<br>FILE D:\\marsch\\dudel2.wav WAVE (Anmerkung: Der zweite zu schreibende Track)<br>TRACK 02 AUDIO (Anmerkung: Spezifizierung des zweiten Tracks)<br>PREGAP 00:02:00 (F\u00fcgt eine Pause von 2 Sekunden Stille vor dem zweiten Track ein)<br>INDEX 01 00:00:00 (Anmerkung: Zum INDEX-Befehl kommen wir nun)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>INDEX \u2013 Die Sprungmarke:<\/strong><br>Der INDEX-Befehl legt mindestens die Startposition des Tracks fest (INDEX 01 00:00:00). Diese Form&nbsp;besitzt er bei jedem Track, da sich die Zeitposition immer in Relation zum dazugeh\u00f6renden Track&nbsp;befindet \u2013 und die ist bei jedem Trackanfang nun einmal Null.&nbsp;Je nach Bedarf k\u00f6nnen Sie weitere Sprungmarken hinzuf\u00fcgen. Die Zeitangabe wird wie beim PREGAP-Befehl&nbsp;in Minuten (MM), Sekunden (SS) und Frames (FF) angegeben und bezieht sich immer nur auf&nbsp;den jeweiligen Track, nie auf die CD als Ganzes. Das hei\u00dft, dass ein gesetzter Index bei der&nbsp;Trackposition 05:00:12 rund 5 Minuten vom Startpunkt des Songs entfernt liegt, nicht aber 5 Minuten&nbsp;vom Beginn der CD. Sie k\u00f6nnen bis zu 99 Indize setzen, wobei nur Index 1 auch tats\u00e4chlich gesetzt&nbsp;werden muss, da er die Startposition des Tracks bestimmt. Ferner sind Indize, wie gesagt, immer&nbsp;Track-bezogen. Jeder neue Track beginnt also wieder mit Index 1 (beziehungsweise Index 0, wenn ein&nbsp;Pregap gesetzt wurde) und kann weitere 98 Indize enthalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Beispiel: INDEX 01 00:00:00; INDEX 02 01:12:00; INDEX 03 10:23:00 (vorausgesetzt, der Track ist&nbsp;\u00fcberhaupt so lang)<\/p>\n\n\n\n<p>Im Folgenden sehen Sie das (auf 3 Tracks beschr\u00e4nkte) \u201aRohformat\u2019 einer DAO-Audiodisc mit jeweils&nbsp;zwei Sekunden Pause zwischen allen Tracks und unterschiedlichen Sprungmarken.<\/p>\n\n\n\n<p>FILE H:\\VARIOUS1.WAV WAVE<br>TRACK 01 AUDIO<br>INDEX 01 00:00:00<br>INDEX 02 04:02:00<br>FILE H:\\VARIOUS2.WAV WAVE<br>TRACK 02 AUDIO<br>PREGAP 00:02:00<br>INDEX 01 00:00:00<br>INDEX 02 01:02:03<br>FILE H:\\VARIOUS3.WAV WAVE<br>TRACK 03 AUDIO<br>PREGAP 00:02:00<br>INDEX 01 00:00:00<br>INDEX 02 07:00:00<br>INDEX 03 03:00:06<br>\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Eine Pause, die aus Tondaten des zugeh\u00f6rigen Tracks besteht, l\u00e4sst sich ebenfalls mit Hilfe von Index&nbsp;0 und Index 1 einrichten. Bei Livemusik beispielsweise l\u00e4sst sich der Beginn des Tracks mit Index 0 kennzeichnen und der Beginn der ersten Musikt\u00f6ne mit Index 1. Hier besteht dann die Pause aus&nbsp;Applaus und Publikumsger\u00e4uschen, die dann h\u00f6rbar sind, wenn der Laser vom vorhergehenden Track&nbsp;kommt, nicht aber, wenn man den Track direkt anw\u00e4hlt.&nbsp;Bedenken Sie, dass eine \u201astille\u2019 Pause zwar ebenfalls mit Index 0 und Index 1 eingerichtet wird, der&nbsp;Befehl daf\u00fcr aber PREGAP lautet. Hier wird dem Beginn des Songs Stille vorangestellt und dem Track&nbsp;selber hinzuaddiert. (Ferner gilt es zu bedenken, dass einige CD-Player bei Pausen unsinnigerweise&nbsp;automatisch auf stumm schalten \u2013 selbst wenn diese nicht \u201astill\u2019 sind.) Das Cuesheet sollte&nbsp;folgenderma\u00dfen aussehen:<\/p>\n\n\n\n<p>FILE H:\\VARIOUS1.WAV WAVE<br>TRACK 01 AUDIO<br>INDEX 00 00:00:00<br>INDEX 01 00:02:00<br>FILE H:\\VARIOUS2.WAV WAVE<br>TRACK 02 AUDIO<br>INDEX 00 00:00:00<br>INDEX 01 00:04:00<br>FILE H:\\VARIOUS3.WAV WAVE<br>TRACK 03 AUDIO<br>INDEX 00 00:00:00<br>INDEX 01 00:01:00<br>\u2026<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Cuesheet Beispiele<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>1. Beispiel:<\/strong>&nbsp;Audio-CD<br>Angenommen, Sie haben eine sehr gro\u00dfe Wavedatei auf Festplatte vorliegen, wie es bei&nbsp;klassischen Aufnahmen oder einem Livemitschnitt oftmals der Fall ist. Um diese Mammutdatei nun&nbsp;nicht zwangsl\u00e4ufig in einen Soundeditor laden zu m\u00fcssen, der Ihnen dabei hilft, die Datei in&nbsp;handlichere Happen zu teilen, k\u00f6nnen Sie sie mittels des INDEX-Befehls gliedern. Laden Sie die Datei&nbsp;zun\u00e4chst in Ihren Waveplayer und notieren Sie sich die anzuspringenden Musikpassagen, bzw. die&nbsp;Startpunkte der einzelnen Songs. Diese f\u00fcgen Sie dann ins Cuesheet ein.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Erstes finden Sie eine einfache Gliederung\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>FILE H:\\tracks\\mb_live.wav WAVE<br>TRACK 01 AUDIO<br>INDEX 01 00:00:00<br>TRACK 02 AUDIO<br>INDEX 01 02:03:15<br>TRACK 03 AUDIO<br>INDEX 01 06:28:40<br>TRACK 04 AUDIO<br>INDEX 01 09:34:68<br>\u2026<br>TRACK 19 AUDIO<br>INDEX 01 56:32:56<\/p>\n\n\n\n<p>\u2026 und nachfolgend eingebaute, \u201at\u00f6nende\u2019 Pausen:<\/p>\n\n\n\n<p>FILE H:\\tracks\\mb_live.wav WAVE<br>TRACK 01 AUDIO<br>INDEX 01 00:00:00<br>TRACK 02 AUDIO<br>INDEX 00 02:01:15<br>INDEX 01 02:03:15<br>TRACK 03 AUDIO<br>INDEX 00 06:25:40<br>INDEX 01 06:28:40<br>\u2026<br>TRACK 19 AUDIO<br>INDEX 00 56:30:00<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. Beispiel:<\/strong>&nbsp;Sie haben mehrere Songs von verschiedenen Audio-CDs auf Festplatte kopiert und wollen diese nun&nbsp;auf einer eigenen Audio-CD verewigen. Auf Pausen stehen Sie nicht, sondern Sie wollen einen&nbsp;schnellen Wechsel. Ihr Cuesheet sollte \u00e4hnlich wie dieses aussehen:<\/p>\n\n\n\n<p>FILE H:\\sampler\\track01.wav WAVE<br>TRACK 01 AUDIO<br>INDEX 01 00:00:00<br>FILE H:\\sampler\\track02.mp3 WAVE<br>TRACK 02 AUDIO<br>INDEX 01 00:00:00<br>\u2026<br>FILE H:\\sampler\\track14.wav WAVE<br>TRACK 14 AUDIO<br>INDEX 01 00:00:00<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich sind Sie nicht darauf angewiesen, von Audio-CDs extrahierte Tracks zu nehmen. Genauso&nbsp;gut k\u00f6nnen Sie von Schallplatte, Kassette oder Radio aufgenommene Wavedateien nutzen. Sie sollten&nbsp;aber darauf achten, dass eine Sounddatei das exakte Vielfache eines Audio-Sektors (2352 Byte)&nbsp;aufweist. Ist dies nicht der Fall, wird eventuell freier Platz in einem Sektor mit Nullen aufgef\u00fcllt \u2013 was&nbsp;sich sehr unsch\u00f6n anh\u00f6ren kann, wenn zwischen zwei Tracks ohne Pausen pl\u00f6tzlich ein feiner Knacks&nbsp;zu h\u00f6ren ist. Konsultieren Sie zu diesem Thema die Anleitung Ihres Soundeditors.&nbsp;Beachten Sie: Falls Sie den Catalog-Befehl und\/oder den ISRC-Befehl verwenden m\u00f6chten, d\u00fcrfen Sie&nbsp;die Disc nicht im RAW-Modus schreiben.<\/p>\n\n\n\n<p>Laden Sie nach getaner Arbeit das Cuesheet im\u00a0CDRWIN-Programmmodul \u201aDisc kopieren\u2018 und starten\u00a0Sie den Schreibvorgang.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/engelmann.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/cdrwin_big-300x103.jpg\" alt=\"CDRWIN\" class=\"wp-image-51850\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>3. Beispiel<\/strong>: Disc at Once-Daten-CD (CD-ROM)<\/p>\n\n\n\n<p>Nachdem Sie mit\u00a0CDRWIN\u00a0auf herk\u00f6mmliche Weise ein Datenimage erstellt und auf Festplatte\u00a0abgespeichert haben, erstellen Sie Ihr Cuesheet folgenderma\u00dfen:<\/p>\n\n\n\n<p>FILE H:\\isotrack\\data.iso BINARY (Anmerkung: Der ISO-Datentrack)<br>TRACK 01 MODE1\/2048 (Anmerkung: CD-ROM mit dem reinen Nutzdatenbereich)<br>INDEX 01 00:00:00<br>POSTGAP 00:02:00 (Anmerkung: Ein Postgap muss eingef\u00fcgt werden!)<br>FILE \u2026. (Anmerkung: Wenn noch mehr Datentracks aufgespielt werden sollen)<br>\u2026.<\/p>\n\n\n\n<p>Bedenken Sie, dass einige CD-Recorder Daten-CDs unbedingt im so genannten RAW-Modus&nbsp;schreiben m\u00fcssen, da sie nicht in der Lage sind, Cooked-Sektoren zu verarbeiten. Aus diesem Grund&nbsp;muss der RAW-Modus aktiviert werden. (Hinweis: Unter Umst\u00e4nden vermag Ihr Recorder nicht, im&nbsp;RAW-Modus zu arbeiten.)<\/p>\n\n\n\n<p>Das Cuesheet f\u00fcr den RAW-Modus sollte so aussehen:<\/p>\n\n\n\n<p>FILE H:\\isotrack\\data.iso BINARY (Anmerkung: Der ISO-Datentrack)<br>TRACK 01 MODE1\/2352 (Anmerkung: CD-ROM Mode 1 RAW)<br>INDEX 01 00:00:00<br>POSTGAP 00:02:00 (Anmerkung: Ein Postgap muss eingef\u00fcgt werden!)<br>FILE \u2026. (Anmerkung: Wenn noch mehr Datentracks aufgespielt werden sollen)<br>\u2026.<\/p>\n\n\n\n<p>Laden Sie nach getaner Arbeit das Cuesheet im CDRWIN-Programmmodul \u201aDisc kopieren\u2018 und starten&nbsp;Sie den Schreibvorgang.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4.&nbsp;Beispiel:<\/strong>&nbsp;Mixed Mode CD<br>Eine Mixed-Mode-CD ist \u00e4hnlich wie eine CD-Extra eine Disc, auf der sich sowohl Audiodaten f\u00fcr einen&nbsp;CD-Player als auch Computerdaten in einem Extra-Track befinden. Der Unterschied zur CD-Extra liegt&nbsp;darin, dass die Mixed Mode eine Singlesession-CD ist und dass sich der Datentrack als erster Track&nbsp;auf der CD befindet, den Songs also vorgelagert ist.&nbsp;Diese Anordnung der Tracks ist nicht ganz ungef\u00e4hrlich, da HiFi-Anlagen manchmal recht empfindliche&nbsp;Gesellen sind \u2013 und ein CD-Player, der gerade einen Computertrack abspielt, weil er denkt, dies sei&nbsp;ein Audiotrack, kann damit wertvolle Teile der Musikanlage zerst\u00f6ren.Wenn Ihr Recorder allerdings&nbsp;nicht die ,Session at Once\u2018-Technik unterst\u00fctzt, die zur Herstellung von CD-Extra notwendig ist,&nbsp;m\u00fcssen Sie auf Mixed Mode zur\u00fcck greifen, vorausgesetzt, Sie m\u00f6chten eine Daten\/Audio-Misch-CD&nbsp;erstellen. Auch Spiele-CDs sind zu einem gro\u00dfen Teil Mixed-Mode-CDs.&nbsp;Daten- und Audiotracks:<\/p>\n\n\n\n<p>Erstellen Sie als Erstes wie bei der Daten-CD die Datensession als ISO-Image (siehe oben) und&nbsp;stellen danach die Wavedateien bereit. Liegen alle Tracks (Datentrack plus alle Audiotracks), fertigen&nbsp;Sie bitte das Cuesheet an, vergessen Sie aber nicht, dass nach einem Datentrack grunds\u00e4tzlich ein&nbsp;Postgap und vor dem ersten Audiotrack ein Pregap angef\u00fcgt werden muss.&nbsp;Die Gesamtdauer der Trennung zwischen dem Daten- und dem ersten Audiotrack sollte mindestens 3&nbsp;Sekunden betragen und das Cuesheet \u00e4hnlich wie dieses aussehen:<\/p>\n\n\n\n<p>FILE H:\\isotrack\\data.iso BINARY (Anmerkung: Der ISO-Datentrack muss der erste Track sein)<br>TRACK 01 MODE1\/2048 (Anmerkung: CD-ROM mit dem reinen Nutzdatenbereich)<br>INDEX 01 00:00:00<br>POSTGAP 00:03:00 (Anmerkung: Ein Postgap muss eingef\u00fcgt werden!)<br>FILE H:\\tracks\\audio01.WAV WAVE<br>TRACK 02 AUDIO<br>PREGAP 00:02:00 (Anmerkung: Ein Pregap von mindestens 1 Sekunde muss ebenfalls eingef\u00fcgt<br>werden)<br>INDEX 01 00:00:00<br>FILE H:\\tracks\\audio02.WAV WAVE<br>TRACK 03 AUDIO<br>INDEX 01 00:00:00<br>FILE H:\\tracks\\audio03.WAV WAVE<br>TRACK 04 AUDIO<br>INDEX 01 00:00:00<br>\u2026.<br>Hinweis: Einige CD-Recorder k\u00f6nnen keine Tracks mit unterschiedlichen Blockl\u00e4ngen im ,Disc at&nbsp;Once\u2018-Modus schreiben (der Datentrack beherbergt Sektoren mit 2048 Byte, der Audiotrack Sektoren&nbsp;mit 2352 Byte). Deshalb m\u00fcssen Sie f\u00fcr diese Ger\u00e4te den RAW-Modus aktivieren (siehe die Hinweise&nbsp;zur Daten-CD).&nbsp;Bedenken Sie ferner, dass Sie im RAW-Modus weder den ISRC noch den MCN angeben k\u00f6nnen.<br>Streichen Sie also diese Befehle aus Ihrem Cuesheet, falls vorhanden. Auch CD-Text und CD+G&nbsp;lassen sich nicht als Mixed Mode erstellen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. Beispiel:<\/strong>&nbsp;CD-Text<br>CD-Text ist eine Erweiterung des Red Book, die es entsprechend ausger\u00fcsteten Playern erlaubt,&nbsp;zus\u00e4tzliche Informationen auf dem Display wiederzugeben, beispielsweise den Namen des&nbsp;Komponisten oder die einzelnen Tracktitel. Allerdings sind nicht sehr viele Recorder in der Lage CDText-Informationen zu brennen.&nbsp;Hinweis: Zum Erstellen der CD-Text-Informationen k\u00f6nnen Sie einen speziellen CD-Text-Editor<br>nutzen, der die Eingaben komfortabler macht. Solch ein Programm findet sich im Internet.<\/p>\n\n\n\n<p>Das CD-Layout:<br>Gehen Sie vor wie gewohnt und stellen Sie die zu schreibenden Tracks bereit. Soll nach den&nbsp;Audiotracks noch eine Datenspur hinzugef\u00fcgt werden, erstellen Sie diese im Vorfeld als ISO-Image.<\/p>\n\n\n\n<p>Cuesheet erstellen:<br>M\u00f6chten Sie keinen CD-Text-Editor nutzen, tragen Sie die gew\u00fcnschten Informationen direkt in das&nbsp;Cuesheet ein:<\/p>\n\n\n\n<p>TITLE \u201eZappenduster Gang \u2013 Presskohle\u201c<br>PERFORMER \u201eZappenduster Gang\u201c<br>SONGWRITER \u201eLyrics by Zap Boy \/ Music by Zappenduster Gang\u201c<br>FILE \u201eH:\\music\\self\\presskohlen polka.wav\u201c WAVE<br>TRACK 01 AUDIO<br>TITLE \u201ePresskohlen Polka Part I\u201c<br>INDEX 01 00:00:00<br>FILE \u201eH:\\music\\self\\brik01.wav\u201c WAVE<br>TITLE \u201eBrick Hip Hop (Der Kohlenmann ist da)\u201c<br>PREGAP 00:02:00<br>\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Nutzen eines Editors speichern Sie bitte die CD-Text-Datei mit der Endung ,.cdt\u2018 ab. F\u00fcr dieses&nbsp;Beispiel soll die Datei schlicht \u201aInfos.cdt\u2019 hei\u00dfen und im Verzeichnis h:\\cdtinfos untergebracht sein.&nbsp;Der dritte Schritt beim Erstellen einer CD-Text besteht nun darin, die eben angefertigte CD-Text-Datei&nbsp;mit den Informationen zur CD und den einzelnen Tracks in das vorhandene Cuesheet einzuf\u00fcgen.&nbsp;Angenommen, Ihr Cuesheet sieht folgenderma\u00dfen aus:<\/p>\n\n\n\n<p>FILE H:\\VARIOUS1.WAV WAVE<br>TRACK 01 AUDIO<br>INDEX 01 00:00:00<br>FILE H:\\VARIOUS2.WAV WAVE<br>TRACK 02 AUDIO<br>PREGAP 00:02:00<br>INDEX 01 00:00:00<br>FILE H:\\VARIOUS3.WAV WAVE<br>TRACK 03 AUDIO<br>PREGAP 00:02:00<br>INDEX 01 00:00:00<br>\u2026<br>\u2026 dann m\u00fcssen Sie nur eine einzige Zeile (CDTEXTFILE \u201eH:\\CDTINFOS\\INFOS.CDT\u201c) vor dem ersten&nbsp;Eintrag hinzuf\u00fcgen:<\/p>\n\n\n\n<p>CDTEXTFILE \u201eH:\\CDTINFOS\\INFOS.CDT\u201c<br>FILE H:\\VARIOUS1.WAV WAVE<br>TRACK 01 AUDIO<br>INDEX 01 00:00:00<br>FILE H:\\VARIOUS2.WAV WAVE<br>TRACK 02 AUDIO<br>PREGAP 00:02:00<br>INDEX 01 00:00:00<br>FILE H:\\VARIOUS3.WAV WAVE<br>TRACK 03 AUDIO<br>PREGAP 00:02:00<br>INDEX 01 00:00:00<br>\u2026<\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. Beispiel:<\/strong>&nbsp; CD+G<br>CD+G war (und ist) eine der ersten Erweiterungen der Audio-CD. Bei diesen Discs werden Grafiken&nbsp;und\/oder Texte in den Subkan\u00e4len untergebracht, die allerdings nur auf speziellen Playern&nbsp;wiedergegeben werden k\u00f6nnen. W\u00e4hrend die urspr\u00fcngliche Verwendung der CD+G kaum noch&nbsp;Bedeutung besitzt, ist eine andere Variante \u2013 die Karaoke-CD \u2013 nach wie vor relativ beliebt \u2013 auf jeden&nbsp;Fall in Japan und schalldicht isolierten Partykellern.&nbsp;Aber wie auch immer, CDRWIN versetzt Sie in die Lage CD+G-Discs zu erstellen, beziehungsweise&nbsp;zu kopieren. Allerdings k\u00f6nnen Sie keine CD+G-Songs selbst erstellen. Daf\u00fcr ben\u00f6tigt man spezielle&nbsp;Entwicklertools. Diese Tracks m\u00fcssen also fertig vorliegen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>CD-Layout:<\/strong><br>Beim Erstellen gehen Sie exakt so vor, wie beim Erstellen einer normalen Audio-CD. Das Cuesheet\u00a0sieht folgenderma\u00dfen aus:<\/p>\n\n\n\n<p>FILE \u201eH:\\singalong\\jodel01.cdg\u201c BINARY<br>TRACK 01 CDG<br>INDEX 01 00:00:00<br>\u2026..<br>Wie Sie sehen, unterscheidet sich der CD+G-Track nur dadurch von einer Wavedatei, dass er als&nbsp;Binary eingebunden wird. Alle anderen Cuesheet-Befehle k\u00f6nnen wie gewohnt angewendet werden.&nbsp;Der Schreibvorgang selber unterscheidet sich ebenfalls nicht von dem einer normalen Audio-CD, au\u00dfer&nbsp;dass eine CD+G nicht im RAW-Modus geschrieben werden kann. Stellen Sie also sicher, dass diese<br>Option deaktiviert ist.<\/p>\n\n\n\n<p>&lt;-&nbsp;<a href=\"https:\/\/engelmann.com\/de\/cd-kompendium\/\">Zur\u00fcck zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong><br>Bitte beachten Sie:<\/strong>\u00a0Wir empfehlen Ihnen zum Brennen von CDs und DVDs unsere Software CDRWIN. Diese k\u00f6nnen Sie in der aktuellen Version 10\u00a0derzeit kostenlos bei uns\u00a0erhalten!\u00a0Wenn Sie vorher noch Filme umwandeln wollen, empfehlen wir Ihnen unsere Software\u00a0MyFormatConverter. Diese gibt es ebenfalls in einer kostenlosen Version.\u00a0Auch zur Bildbearbeitung Ihrer Fotos haben wir \u00fcbrigens mit\u00a0Photomizer\u00a0eine Software im Angebot!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was ist ein Cuesheet? Ein Cuesheet ist eine simple ASCII-Textdatei, die all die Daten enth\u00e4lt, die in den TOC, also dem Inhaltsverzeichnis, \u00fcbertragen werden sollen. &#8230; <a title=\"CD Kompendium \u2013 Cuesheet\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/engelmann.com\/de\/cd-kompendium-cuesheet\/\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber CD Kompendium \u2013 Cuesheet\">Details 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