{"id":58253,"date":"2019-08-06T15:03:32","date_gmt":"2019-08-06T15:03:32","guid":{"rendered":"https:\/\/engelmann.com\/?page_id=58253"},"modified":"2019-08-06T15:03:53","modified_gmt":"2019-08-06T15:03:53","slug":"dvd-kompendium-physikalische-disc-aufbau","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/engelmann.com\/de\/dvd-kompendium-physikalische-disc-aufbau\/","title":{"rendered":"DVD Kompendium &#8211; Der physikalische Disc-Aufbau"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">\n\nDer physikalische Disc-Aufbau<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/engelmann.com\/wp-content\/uploads\/2017\/08\/pysikalischer-aufbau-einer-dvd.png\" alt=\"Der physikalische Disc-Aufbau einer DVD\" class=\"wp-image-52130\"\/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Eine DVD sieht einer CD zum Verwechseln \u00e4hnlich. Der einzige Unterschied, den man optisch ausmachen kann, liegt im Falle einer&nbsp;beidseitig bespielten DVD vor, da diese keinerlei Label vorweisen kann. Ansonsten&nbsp;teilen sich beide Formate die gleichen Abmessungen. (Der wahrscheinlichst&nbsp;positivste Effekt dieser Ma\u00dfe f\u00fcr die Industrie liegt darin, dass durch die&nbsp;Verwendung desselben Formfaktors die Produktionsst\u00e4tten von aufwendigen Umr\u00fcstaktionen&nbsp;verschont bleiben.)<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Durchmesser: 12 cm, wie eine normale CD. (Zus\u00e4tzlich gibt es noch DVDs&nbsp;mit nur 8 cm Durchmesser.) .<\/li><li>Dicke: 1,2 mm, ebenfalls wie eine normale CD.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Jenseits dieser visuellen \u00c4hnlichkeiten h\u00f6ren&nbsp;dann aber die gemeinsamen Attribute auf. Eines der letzten ist, dass die DVD&nbsp;die Daten zwar ebenfalls wie eine CD mit Pits und Lands speichert, die Dimensionen&nbsp;hier aber drastisch verkleinert worden sind. Ferner besteht eine DVD aus zwei&nbsp;verschiedenen Seiten, die beide jeweils zwei Datenschichten enthalten k\u00f6nnen.&nbsp;Je nachdem, wie gro\u00df der Durchmesser ist und aus wie vielen bespielten Schichten&nbsp;und Seiten eine DVD besteht (und damit auch, wie viel Kapazit\u00e4t sie beherbergen&nbsp;kann), wird sie anders benannt. Die Palette reicht dabei von DVD-1 (8 cm Durchmesser,&nbsp;eine Schicht, eine Seite, 1,4 GB) bis zur DVD-17 (12 cm Durchmesser, zwei&nbsp;Schichten, zwei Seiten, 17 GB).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>DVD-5<\/strong><br>Wenn man einmal von den 8 cm-Scheiben absieht,&nbsp;ist die DVD-5 die einfachste DVD-Variante. Auf dem gleichen physikalischen&nbsp;Platz einer CD lassen sich bei dieser DVD beinahe sechsmal so viele Daten<br>speichern, also statt 650 MB 4,7 GB.&nbsp;Erreicht wird dies durch:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>eine Verkleinerung der Pits (0,4 Mikrometer im Gegensatz zu 0,9)<\/li><li>eine dichtere Verteilung der Pits<\/li><li>einem engeren Spurabstand der Helix (statt 1,6 Mikrometer wie bei der&nbsp;CD nur noch 0,74 Mikrometer).<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Eine DVD-5 besteht wie alle anderen auch aus&nbsp;zwei 0,6 mm dicken Seiten, die R\u00fccken an R\u00fccken aneinander geklebt sind. Allerdings&nbsp;ist nur eine der Seiten mit Daten bespielt, die andere besteht einzig aus&nbsp;der Polykarbonatbasis. (Das Aneinanderkleben der zwei Seiten besitzt au\u00dfer&nbsp;dem Vorteil, die doppelte Speichermenge unterbringen zu k\u00f6nnen, \u00fcbrigens auch&nbsp;den willkommenen Nebeneffekt, dass sich DVDs nicht so leicht w\u00f6lben k\u00f6nnen.&nbsp;Der Nachteil liegt darin, dass man eine doppelseitig bespielte DVD schwerlich&nbsp;mit einem Label versehen kann.)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>DVD-10<\/strong><br>Die DVD-10 ist sozusagen das doppelte Lottchen&nbsp;der DVD-5 und besteht aus zwei bespielten Seiten. Jede der 0,6 mm dicken Seiten&nbsp;ist im Grunde eine \u201avollwertige\u2018 Disc f\u00fcr sich, aber um die zweite&nbsp;Seite im Laufwerk ablesen zu k\u00f6nnen, muss die Scheibe umgedreht werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>DVD-9 \/ DVD-17<\/strong><br>Diese Scheiben bestehen aus zwei Schichten,&nbsp;entweder nur auf einer Seite (DVD-9, DVD-14) oder auf beiden (DVD-17).&nbsp;Die erste Schicht ist nat\u00fcrlich semitransparent,&nbsp;damit der Laser auch die Daten der darunterliegenden Schicht erreichen kann.&nbsp;Erreicht wird dies durch zwei alternative Methoden:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Entweder durch eine Art teildurchl\u00e4ssiger Folie, die auch die Refelektorschicht&nbsp;f\u00fcr die erste Schicht enth\u00e4lt und die \u00fcber der tieferen Pit-Ebene aufgebracht&nbsp;wird (Imation-Verfahren).<\/li><li>Oder durch einen semitransparenten Kleber, der aber nicht zwei Schichten&nbsp;voneinander trennt, sondern zwei Seiten (Matsushita-Verfahren). Das hei\u00dft,&nbsp;im Grunde kann man hier nat\u00fcrlich nicht von \u201aTrennen\u2018, sondern muss eher&nbsp;von \u201aVerbinden\u2018 reden. Aber wie auch immer. Der wesentliche Unterschied&nbsp;zwischen diesen beiden Verfahren liegt auf jeden Fall darin, dass das Imation-Verfahren tats\u00e4chlich zwei Schichten zur Verf\u00fcgung stellt, w\u00e4hrend das Matsushita-Verfahren&nbsp;zwar wesentlich unkomplizierter und weniger aufwendig in der Herstellung&nbsp;ist, aber im Grunde eine Zwei-Seiten-Disc hinterl\u00e4sst, die ohne Umzudrehen&nbsp;gelesen werden kann.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Beiden gemeinsam ist nat\u00fcrlich das Prinzip: Die teildurchl\u00e4ssige Erstschicht&nbsp;kann ohne Probleme durchdrungen werden, um Zugang zu den tieferliegenden Daten&nbsp;zu erlangen. Dazu wird der Laser kurzzeitig refokussiert. (Ein im Laufwerk integrierter&nbsp;Cache soll bei der Videowiedergabe \u00fcbrigens einen nahtlosen \u00dcbergang von einem&nbsp;Layer zum anderen erm\u00f6glichen \u2013 allerdings ist die Implementierung nicht immer&nbsp;bestens gelungen. Unter Umst\u00e4nden macht sich eine kurze Stockung im Datenfluss bemerkbar, die das Videobild f\u00fcr einen kurzen Moment einfriert.)<\/p>\n\n\n\n<p>DVDs mit zwei Schichten besitzen auf dem unterem&nbsp;Layer aus Gr\u00fcnden der Datensicherheit geringf\u00fcgig gr\u00f6\u00dfere Dimensionen (0,44&nbsp;Mikrometer \u201agro\u00dfe\u2018 Pits) und eine leicht erh\u00f6hte Lesegeschwindigkeit (3,84&nbsp;m\/s statt 3,49 m\/s).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Double-Sided\/Dual-Layer-Kombinationen<\/strong><br>Der Grund daf\u00fcr, dass man momentan zwar sehr&nbsp;viele DVDs mit zwei Seiten (DVD-10) oder einseitig bespielte mit zwei Schichten&nbsp;(DVD-9) erstehen kann, jedoch noch keine Kombinationen beider Varianten (DVD-17),&nbsp;liegt darin, dass die Fertigung von DVD-17-Scheiben nach dem Imation-Verfahren&nbsp;erheblich komplizierter vonstatten geht, als f\u00fcr alle anderen DVD-Varianten,&nbsp;und l\u00e4ngst nicht alle Produktionsst\u00e4tten mit der notwendigen Technologie ausger\u00fcstet&nbsp;sind. Momentan wird man bestenfalls DVD-14 finden k\u00f6nnen, die zwar zwei Seiten&nbsp;besitzen, bei denen aber nur eine Seite mit zwei Schichten ausgestattet wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Speicherkapazit\u00e4ten<\/strong><br>Hier finden Sie eine Auflistung aller DVD-Nur-Lese-Varianten,&nbsp;deren Speicherkapazit\u00e4ten und das Fassungsverm\u00f6gen f\u00fcr normal komprimierte&nbsp;Audio- und Videodaten in Stunden und Minuten.<\/p>\n\n\n\n<table class=\"wp-block-table\"><tbody><tr><td><\/td><td>Durchmesser<\/td><td>Seiten<\/td><td>Schichten<\/td><td>Kapazit\u00e4t<\/td><td>Stunden:Min<\/td><\/tr><tr><td>DVD-1<\/td><td>8 cm<\/td><td>1<\/td><td>1<\/td><td>1,4 GB<\/td><td>0:30<\/td><\/tr><tr><td>DVD-2<\/td><td>8 cm<\/td><td>1<\/td><td>2<\/td><td>2,7 GB<\/td><td>1:15<\/td><\/tr><tr><td>DVD-3<\/td><td>8 cm<\/td><td>2<\/td><td>1<\/td><td>2,9 GB<\/td><td>1:20<\/td><\/tr><tr><td>DVD-4<\/td><td>8 cm<\/td><td>2<\/td><td>2<\/td><td>5,3 GB<\/td><td>2:30<\/td><\/tr><tr><td>DVD-5<\/td><td>12 cm<\/td><td>1<\/td><td>1<\/td><td>4,7 GB<\/td><td>&gt; 2:00 (oder 55 Stunden reines Audio)<\/td><\/tr><tr><td>DVD-9<\/td><td>12 cm<\/td><td>1<\/td><td>2<\/td><td>8,5 GB<\/td><td>4:00<\/td><\/tr><tr><td>DVD-10<\/td><td>12 cm<\/td><td>2<\/td><td>1<\/td><td>9,4 GB<\/td><td>4:30<\/td><\/tr><tr><td>DVD-14<\/td><td>12 cm<\/td><td>2<\/td><td>Erste Seite 1Zweite S. 2<\/td><td>13,2 GB<\/td><td>6:30<\/td><\/tr><tr><td>DVD-17<\/td><td>12 cm<\/td><td>2<\/td><td>2<\/td><td>17 GB<\/td><td>&gt; 8:00 (oder 200 Stunden reines Audio)<\/td><\/tr><\/tbody><\/table>\n\n\n\n<p><strong>Zum Verlauf der Datenspuren der einzelnen&nbsp;Schichten<\/strong><br>Die Datenspur der ersten Schicht verl\u00e4uft wie&nbsp;jene auf CDs: vom Mittelloch ausgehend spiralf\u00f6rmig nach au\u00dfen. F\u00fcr die Spur&nbsp;der zweiten Schicht gibt es zwei Alternativen:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Ein PTP-Track (Parallel-Track-Path), welcher parallel zum Track der ersten&nbsp;Schicht verl\u00e4uft und w\u00e4hrend des Lesevorgangs beliebig gewechselt werden&nbsp;kann (um einen Film beispielsweise aus einem anderen Kamerawinkel betrachten&nbsp;zu k\u00f6nnen).<\/li><li>Ein OTP-Track (Opposite Track Path), welcher die umgekehrte Ausleserichtung&nbsp;hat (f\u00fcr Filme mit \u00dcberl\u00e4nge beispielsweise). Am Ende des Tracks der ersten&nbsp;Schicht wird der Laser refokussiert und der Lesevorgang verl\u00e4uft gradlinig&nbsp;weiter \u2013 nur in umgekehrter Richtung, also von au\u00dfen nach innen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Zum Lesevorgang<\/strong><br>Die Lasertechnik \u2013 die Verkleinerung der physikalischen Dimensionen erfordert nat\u00fcrlich&nbsp;dementsprechend modifizierte Pickups. Kleinere Pits, geringerer Pit- und Spurabstand&nbsp;und die geringere Dicke der Disc (0,6 mm im Gegensatz zu 1,2 mm) ben\u00f6tigen einen Rotlichlaser mit k\u00fcrzerer Wellenl\u00e4nge (650, beziehungsweise 635 nm im&nbsp;Gegensatz zu 780 nm), der gleichzeitig auch st\u00e4rker geb\u00fcndelt seine Arbeit&nbsp;verrichten kann.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Reed Solomon Code<\/strong><br>Die f\u00fcr die CD gebr\u00e4uchliche Fehlerkorrektur wurde durch eine wesentlich&nbsp;effektivere ersetzt, die den ver\u00e4nderten Dimensionen besser gerecht wird:&nbsp;RS-PC (<strong>R<\/strong>eed&nbsp;<strong>S<\/strong>olomon&nbsp;<strong>P<\/strong>roduct&nbsp;<strong>C<\/strong>ode). Diese besitzt&nbsp;eine um den Faktor Zehn gesteigerte Zuverl\u00e4ssigkeit.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>EFM Plus, das Modulationsverfahren<\/strong><br>Das von der CD bekannte digitale Modulationsverfahren EFM (<strong>E<\/strong>ight&nbsp;to&nbsp;<strong>F<\/strong>ourteen&nbsp;<strong>M<\/strong>odulation) wurde um zwei Bit auf 16 Bit (plus 3&nbsp;Kontrollbits) pro vorhandenem abzuspeicherndem Byte (8 Bit) erh\u00f6ht. Und als&nbsp;ob die gleichen Leute, die schon Generationen von Kinog\u00e4ngern mit unm\u00f6glichen&nbsp;\u00dcbersetzungen in Entz\u00fccken versetzten, auch hier den Ton angeben, nannte man&nbsp;dieses Modulationsverfahren nicht naheliegenderweise ESM, sondern EFM Plus&nbsp;\u2013 was nicht viel Sinn macht, aber wenigstens bekannt klingt.<\/p>\n\n\n\n<p>&lt;-&nbsp;<a href=\"https:\/\/engelmann.com\/de\/dvd-kompendium\/\">Zur\u00fcck zum Inhaltsverzeichnis<\/a><\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p><strong>Bitte beachten Sie:<\/strong>\u00a0Wir empfehlen Ihnen zum Brennen von CDs und DVDs unsere Software\u00a0<a href=\"http:\/\/free.engelmann.com\/\">CDRWIN<\/a>. Diese k\u00f6nnen Sie in der aktuellen Version 10\u00a0<a href=\"https:\/\/engelmann.com\/de\/free\/\">derzeit kostenlos bei uns<\/a>\u00a0erhalten!\u00a0Wenn Sie vorher noch Filme unwandeln wollen, empfehlen wir Ihnen unsere Software\u00a0<a href=\"https:\/\/myformatconverter.com\/\">MyFormatConverter<\/a>. Diese gibt es ebenfalls in einer kostenlosen Version.\u00a0Auch zur Bildbearbeitung Ihrer Fotos haben wir \u00fcbrigens mit\u00a0<a href=\"https:\/\/photomizer.com\/\">Photomizer<\/a>\u00a0eine Software im Angebot!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der physikalische Disc-Aufbau Eine DVD sieht einer CD zum Verwechseln \u00e4hnlich. Der einzige Unterschied, den man optisch ausmachen kann, liegt im Falle einer&nbsp;beidseitig bespielten DVD &#8230; <a title=\"DVD Kompendium &#8211; Der physikalische Disc-Aufbau\" class=\"read-more\" href=\"https:\/\/engelmann.com\/de\/dvd-kompendium-physikalische-disc-aufbau\/\" aria-label=\"Mehr Informationen \u00fcber DVD Kompendium &#8211; Der physikalische Disc-Aufbau\">Details \u279c<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"om_disable_all_campaigns":false,"_uag_custom_page_level_css":"","_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"class_list":{"0":"post-58253","1":"page","2":"type-page","3":"status-publish","5":"infinite-scroll-item","6":"no-featured-image-padding"},"aioseo_notices":[],"spectra_custom_meta":{"_edit_lock":["1565103833:2"],"_edit_last":["2","2"],"slide_template":["default","default"],"_generate-disable-headline":["true","true"],"_wpml_media_duplicate":["1","1"],"_wpml_media_featured":["1","1"],"_yoast_wpseo_content_score":["60","60"],"aal_manualgenerated":["a:0:{}","a:0:{}"],"wpmdr_menu":["1","1"],"_uag_migration_processed":["1"],"_wpml_word_count":["1419"],"_uag_page_assets":["a:9:{s:3:\"css\";s:0:\"\";s:2:\"js\";s:0:\"\";s:18:\"current_block_list\";a:6:{i:0;s:12:\"core\/heading\";i:1;s:10:\"core\/image\";i:2;s:14:\"core\/paragraph\";i:3;s:9:\"core\/list\";i:4;s:10:\"core\/table\";i:5;s:14:\"core\/separator\";}s:8:\"uag_flag\";b:0;s:11:\"uag_version\";s:10:\"1776637151\";s:6:\"gfonts\";a:0:{}s:10:\"gfonts_url\";s:0:\"\";s:12:\"gfonts_files\";a:0:{}s:14:\"uag_faq_layout\";b:0;}"]},"uagb_featured_image_src":{"full":false,"thumbnail":false,"medium":false,"medium_large":false,"large":false,"1536x1536":false,"2048x2048":false},"uagb_author_info":{"display_name":"Ulrich Engelmann","author_link":"https:\/\/engelmann.com\/de\/author\/uengelmann\/"},"uagb_comment_info":0,"uagb_excerpt":"Der physikalische Disc-Aufbau Eine DVD sieht einer CD zum Verwechseln \u00e4hnlich. Der einzige Unterschied, den man optisch ausmachen kann, liegt im Falle einer&nbsp;beidseitig bespielten DVD ... Details \u279c","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/engelmann.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/58253","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/engelmann.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/engelmann.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/engelmann.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/engelmann.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=58253"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/engelmann.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/58253\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":58254,"href":"https:\/\/engelmann.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/58253\/revisions\/58254"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/engelmann.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=58253"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}