Simply Good Pictures 5 Online Hilfe

Packungsinhalt

Das Produktpaket besteht aus der Software Simply Good Pictures 5 inklusive elektronischer Hilfedatei und Lizenzschlüssel. Auf Wunsch ist Simply Good Pictures 5 auch auf CD erhältlich.

 

Systemvoraussetzungen

Die Installation von Simply Good Pictures 5 setzt ein funktionierendes Windows-Betriebssystem voraus. In Bezug auf die Hardware gilt generell: Je leistungsfähiger, desto besser. Sie benötigen aber mindestens:

  • Windows 7, Windows 8, Windows 10 (jeweils 32- oder 64-Bit)
  • .Net Framework 4.0
  • Mehrere GB Speicherplatz für heruntergeladene und/oder konvertierte Fotos
  • Während der Aktivierung des Programmes muss eine Verbindung zum Internet bestehen!

 

Support

Treten unerwartet Probleme mit Simply Good Pictures 5 auf, wenden Sie sich bitte an unseren Support. Sie erreichen unser Support-Center über unser Kontaktformular. Damit wir Ihnen so effektiv wie möglich helfen können, halten Sie bitte folgende Informationen bereit:

  • Den Programmnamen (also Simply Good Pictures 5) und die Versionsnummer.
  • Die Bezeichnung des verwendeten Betriebssystems und eventuell installierter Service Packs.
  • Eine kurze Fehlerbeschreibung, sowie eine Angabe zu Häufigkeit des Auftretens (sporadisch oder regelmäßig). Falls Sie ein Bildschirmfoto (Screenshot) der Fehlermeldung erstellt haben/ erstellen können, fügen Sie ihn bitte einer Anfrage per Mail hinzu.

 

Einrichtung

Um Ihnen den Einstieg zu erleichtern, finden Sie in diesem Kapitel alle wichtigen Informationen zur Einrichtung von Simply Good Pictures 5 auf Ihrem PC. Um Simply Good Pictures 5 zu installieren, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  • Sichern Sie alle aktuellen Daten und schließen Sie alle offenen Programme.
  • Haben Sie Simply Good Pictures 5 auf CD erworben, so legen Sie jetzt die Disc ein. Der Setup-Assistent startet automatisch. Ist dieses nicht der Fall, öffnen Sie bitte über den ‚Arbeitsplatz‘ auf Ihrem Desktop Ihr CD-ROM-Laufwerk und führen Sie die Setupdatei per Doppel-Klick aus. (z.B. D:\Setup.exe)
  • Haben Sie Simply Good Pictures 5 als Download erworben, so starten Sie die heruntergeladene Datei mit einem Doppelklick. Sollten Sie die Datei noch nicht heruntergeladen haben, können Sie dies auf unserer Homepage nachholen.

Der Setup-Assistent leitet Sie Schritt-für-Schritt durch die weitere Installation. Wie allgemein üblich, gelten dabei folgende Regeln:

  • Weiter: Die Schaltfläche ‚Weiter‘ ruft den nächsten Installationsschritt auf.
  • Zurück: Die Schaltfläche ‚Zurück‘ ruft den vorherigen Installationsschritt auf.
  • Installieren: Die Schaltfläche ‚Installieren‘ startet den Installationsvorgang. Bis zu dem Moment, in dem Sie auf Installieren klicken, werden keine Änderungen an Ihrem System vorgenommen.
  • Abbrechen: Die Schaltfläche ‚Abbrechen‘ bricht die Installation ab und macht alle eventuell durchgeführten Änderungen rückgängig.

 

Programmstart

Nach der erfolgreichen Installation starten Sie Simply Good Pictures 5 auf eine der folgenden Möglichkeiten:

  • Über das Startmenü: Klicken Sie auf ‚Start –> Programme –> Simply Good Pictures 5‘.
  • Über den Desktop: Doppelklicken Sie auf das Simply Good Pictures 5 Symbol auf Ihrem Desktop. (Falls Sie dieses während der Installation haben anlegen lassen.)
  • Über die Schnellstartleiste: Klicken Sie auf das Simply Good Pictures 5-Symbol in der Schnellstartleiste. (Hinweis: Die Schnellstartleiste steht ab Windows 7 nicht standardmäßig zur Verfügung.)
  • Wichtig: Stellen Sie vor dem ersten Programmstart bitte sicher, dass Ihr PC mit dem Internet verbunden ist, damitSimply Good Pictures 5 lizensiert und freigeschaltet werden kann.

 

Eine der besten vollautomatischen Bildoptimierungen der Welt!

Mit „Simply Good Pictures 5“ erzielen Sie Ergebnisse, die auch professionelle Fotografen mit viel Wissen und Erfahrung nur mühselig selbst gestalten könnten.

Einige der wichtigsten Programmfunktionen im Überblick:

  • Automatische Objekterkennung: Es werden nur jene Teile eines Bildes manipuliert, die den Gesamteindruck optimieren helfen!
  • Vollautomatische Neuverteilung der Tonwerte!
  • Vollautomatisches Nachschärfen!
  • Vollautomatische Kontrastoptimierung!
  • Auffrischen von Bildern durch mehr Detailreichtum!
  • Farbintensivere Bilder durch das Auffrischen matter Farben!
  • Einflussnahme auf die Farbdarstellung, um Bilder frischer und lebendiger wirken zu lassen!
  • Vollautomatik für Farbton und Sättigung!
  • Vollautomatik zur Korrektur des Weiß-Abgleichs.
  • Vollautomatik zur Hell/Dunkel-Korrektur.
  • Beseitigung von Grauschleiern, Nebel und anderen Wettereinflüsse.
  • Beseitigung unerwünschter Farbstiche.

 

Unterstützte Bildformate:

jxr,  hdp,  wdp, tif,  tiff, gif, jpg,  jpeg, png, bmp,  ico, raw,  orf,  3fr,  raf,  nrw,  dng,  arw,  nef,  x3f,  srw,  pef,  rw2,  mrw,  mdc,  mef,  dcr,  erf,  crw,  mos, cr2 und sr2

 

Programmoberfläche

Wie aus der Abbildung ersichtlich, besteht die Programmoberfläche aus drei wesentlichen Bereichen: dem Original Bild links, der Vorschau rechts und dem Optimierungsbereich unten.

 

 

Original: Hier wird das Originalbild, welches Sie optimieren möchten, angezeigt.

Vorschau: In der Vorschau können Sie in Echtzeit die Veränderungen, die durch die Optimierung passieren, beobachten.

Optimierung: Sie können entweder unsere Automatik nutzen (alle Werte auf „An“ wie im oben Bild) oder natürlich die Optimierung auch manuell einstellen. Dafür klicken Sie bitte die Automatik Aus und mit Hilfe der Schieberegler können Sie hier dann den Grad der Optimierung einstellen.

Wichtig: Sie können in den Fotos scrollen und diese auch mit Hilfe des Mausrades bzw. des Schiebereglers zwischen den Bildern vergrößern und verkleinern.

 

In der oberen Menüleiste finden Sie folgende Befehle:

 

Datei > Foto öffnen…: Öffnet eine Bilddatei, um sie in das Programm zu laden.

Datei > Speichern unter…: Speichert die aktuell geladene und in der Vorschau angezeigte Bilddatei unter einem anderen Namen ab.

Datei > Beenden: Beendet „Simply Good Pictures 5“.

Bearbeiten > Bildinformationen: Zeigt Details zur angezeigten Bilddatei an, darunter den Dateinamen, das verwendete Grafikformat (bspw. JPG), die Auflösung in Pixel, die Dateigröße sowie Informationen zur Aufnahme (sofern vorhanden): Aufnahmedatum, Änderungsdatum, verwendete Kamera und Lokalisation der Aufnahme (Geo Latitude und Geo Longitude, also Längen- und Breitengrad). Außerdem finden Sie hier den Speicherpfad und den kompletten Speichernamen der Bilddatei und können den Explorer in diesem Verzeichnis starten.

Bearbeiten > Nach links drehen: Dreht das geladene Foto in der Vorschau gegen den Uhrzeigersinn.

Bearbeiten > Nach rechts drehen: Dreht das geladene Foto in der Vorschau im Uhrzeigersinn.

Extras > Update suchen…: Update-Assistent starten.

Extras > Einstellungen...: Einstellungsmodul aufrufen.

Hilfe > Hilfe anzeigen: Hilfe starten.

Hilfe > Info: Über „Simply Good Pictures 5“.

 

Details zu den Einstellungen, die Sie unter dem Eintrag „Extras“ in der Menüleiste am oberen Rand des Programms finden:

Allgemein

Programm maximiert starten: Sorgt dafür, dass „Simply Good Pictures 5“ im Vollbildmodus gestartet wird. (Standardwert: Aus)

Automatisches Update aktivieren: Ist dieser Punkt aktiviert, sucht „Simply Good Pictures 5“ bei jedem Programmstart automatisch nach Updates. (Standardwert: An)

Sprache: Hier können Sie die Sprache auswählen, in der „Simply Good Pictures 5“ angezeigt werden soll.

Ausgabe

Format: Hier können Sie auswählen, in welchem Forma die optimierten Bilder gespeichert werden sollen. (Default: JPG)

Qualität: Falls möglich (vom Format abhängig), können Sie hier angeben, in welcher Qualität Ihre optimierten Bilder abgespeichert werden sollen, wobei 20% – schlechteste Qualität und 100% – beste Qualität bedeutet. (Standardwert: 90%)

Benutze Quellverzeichnis als Ausgabeverzeichnis: Aktivieren Sie diese Option, damit die optimierten Bilder an dem selben Ort gespeichert werden, wie das Original. Ist die Option deaktiviert, werden die Bilder am zuletzt verwendeten Ort gespeichert. (Standardwert: An)

Zurück: Schließt die Einstellungen. (Alle Änderungen werden automatisch gespeichert)

Zurücksetzen: Setzt die Einstellungen auf ihre Standardwerte zurück.

 

Kurzanleitung

 

Diese Kurzanleitung führt Sie Schritt für Schritt durch die wichtigsten Funktionen des Programms

 

Das Programm starten:

 

Um das Programm zu starten, gehen Sie bitte auf ,Start > Alle Programme > Engelmann Software > Simply Good Pictures 5′.

 

Nach dem Programmstart:

 

Nachdem das Programm gestartet ist, sehen Sie die Hauptansicht. Um nun ein Bild optimieren zu können, muss es erstmal in das Programm geladen werden. Hierzu klicken Sie bitte auf „Datei öffnen“.

 

Ein Bild auswählen:

 

Navigieren Sie, in dem nun geöffneten Dialog, zu dem Ordner der die zu optimierenden Bilder beinhaltet. Danach wählen Sie eines der Bilder aus und klicken auf „Foto öffnen“. Falls Ihre Bilder nicht angezeigt werden, könnte es daran liegen, dass sie nicht das richtige Format haben. Welche Formate „Simply Good Pictures 5“ unterstützt, können Sie weiter oben einsehen.

 

Das Bild optimieren:

 

Als erstes haben Sie hier die Möglichkeit, die Optimierung vollautomatisch durch „Simply Good Pictures 5“ erledigen zu lassen. Alternativ können Sie die Optimierung auch manuell durchführen. Wenn Sie sich für die automatisierte Variante entscheiden, stellen Sie den Schalter neben „Automatische Optimierung“ auf „An“.  In diesem Fall brauchen (und können) Sie keine weiteren Optimierungsoptionen verwenden. Um die Optimierung manuell vorzunehmen, stellen Sie den Schalter bitte auf „Aus“. In diesem Fall steht Ihnen der zugehörige Schieberegler zur Verfügung, um die „Stärke“ der Optimierung einzustellen.

 

Genau so können Sie die „Automatische Farbanpassung“ bedienen. Stellen Sie diese auf „An“ wenn Sie möchten, dass „Simply Good Pictures 5“ die Farbkorrekturen automatisch vornimmt. Möchten Sie auch diese manuell vornehmen, so stellen Sie diese Option auf „Aus“ und nutzen Sie den zugehörigen Schieberegler.

 

Ihr optimiertes Foto speichern:

 

Nachdem Sie das Bild nun optimiert haben, sollten Sie es abspeichern. Dazu genügt ein einfacher Klick auf „Speichern unter…“. In dem nun geöffneten Dialog haben Sie die Möglichkeit, Ihrem Bild einen anderen Namen zu geben, z.B. ein „_optimiert“ anzuhängen. Ein weiterer Klick auf „Speichern“ speichert das optimierte Bild an dem ausgewählten Ort ab. Sollten Sie es bevorzugen, dass das optimierte Bild immer am selben Ort gespeichert wird, wie das Original, so können Sie dazu die Option „Benutze Quellverzeichnis als Ausgabeverzeichnis“ in den Einstellungen verwenden.

 

„Simply Good Pictures 5“ bietet Ihnen detaillierte Informationen zu Ihren Bildern. Sie können diese über den Menüpunkt ,Bildinformationen‘ aufrufen, welcher sich in der Menüleiste am oberen Rand unter ,Bearbeiten‘ befindet. Folgende Informationen werden Ihnen angezeigt:

 

Name: Der Name des aktuell geöffneten Bildes.

Format: Das Bildformat, z.B. „JPG“.

Auflösung: Die Auflösung des Bildes in Pixeln.

Größe: Die Größe in Kilobyte.

Aufgenommen: Das Aufnahmedatum des Bildes.

Geändert: Wann das aktuelle Bild zuletzt geändert wurde.

Kamera: Die verwendete Kamera.

Breitengrad: Aufnahmeposition – Breitengrad

Längengrad: Aufnahmeposition – Längengrad

Ort: Der Ort, an dem das Bild auf dem PC gespeichert ist.

 

Des Weiteren können Sie von hier aus über ,Verzeichniss öffnen…‘ auch den Speicherort des Bildes direkt öffnen.

 

Um Ihr Bild zu optimieren, können Sie zwischen einer automatischen und manuellen Optimierung wählen.

 

Automatisch:

Wenn „Simply Good Pictures 5“ die Optimierung übernehmen soll, genügt eine Aktivierung der Box neben der Option „Automatisch“.

 

Manuelle Optimierung:

Es kann vorkommen, dass die automatische Optimierung nicht die Ergebnisse erzielt, die Sie gerne hätten. In diesen Fällen können Sie das Bild auch ganz einfach „per Hand“ optimieren. Deaktivieren Sie dazu die Box neben der Option „An“. Ab jetzt steht Ihnen der Schieberegler darunter zur Verfügung. Mit diesem können Sie die „Stärke“ der Optimierung einstellen und Ihren Wünschen anpassen.

Zusätzlich können Sie nun die Option „Automatische Farbanpassung“ aktivieren oder deaktivieren. Haben Sie sie aktiviert, so wird sich „Simply Good Pictures 5“ um die Farbkorrektur kümmern. Möchten Sie die Farbkorrektur ebenfalls manuell vornehmen, so deaktivieren Sie die Box. In diesem Fall steht Ihnen auch der zweite Schieberegler zur Verfügung, mit dem Sie die Farbkorrektur manuell anpassen können.

Ebenso wie die Bildinformationen erreichen Sie die Optionen (Bild) „Nach links/ rechts drehen“ über die Menüleiste am oberen Rand des Programms. Klicken Sie hier zunächst auf „Bearbeiten“ und wählen Sie danach die Drehrichtung aus.

Mit einem Klick auf die Schaltfläche „Speichern unter...“ öffnet sich ein Dateibrowser, in dem Sie an die Stelle navigieren, wo Sie das optimierte Bild abspeichern möchten. Mit einem weiteren Klick auf „Speichern“ wird das optimierte Bild mit dem eingegebenen Dateinamen an dem gewünschten Ort abgespeichert.

 

Sollten Sie es bevorzugen, dass das Optimierte Bild immer am selben Ort gespeichert wird wie das Original, so können Sie dazu die Option „Benutze Quellverzeichnis als Ausgabeverzeichnis“ in den Einstellungen verwenden.

 

Glossar:

 

  • 4:3: TV-Bildseitenverhältnis
  • 16:9: Breitwand-TV-Bildseitenverhältnis
  • Algorithmus: Spezielle Vorschrift oder ein Regelsatz für einen Computer, wie dieser eine mathematische Aufgabe zu bewältigen hat.
  • Auflösung: Anzahl der horizontalen und vertikalen Bildpunkte eines Bilds, beim Konvertieren wird die originale Auflösung in eine neue Zielauflösung umgerechnet. Alle digitalen Bilderrahmen haben eine festgelegte Auflösung, die sie am besten darstellen können. Andere Werte müssen skaliert, also umgerechnet werden – was je nach Gerät möglich ist oder auch nicht, auf jeden Fall aber Rechenzeit, Akku-Laufzeit und Bildqualität kostet.
  • Bildformat: Spezieller Standard, in dem ein Bild abgespeichert wird, bspw. JPG (Komprimierungs-Format) oder BMP (unkomprimiert).
  • Bildpunkte: Jedes auf einem Display dargestellte Bild besteht aus einzelnen Pixel oder Bildpunkten, je nach Auflösung unterschiedlich viele, beispielsweise 76.800 Pixel bei einer Auflösung von 320 x 240. Eine verbindliche Einheit für die Größe eines Pixel existiert nicht, er kann je nach Display größer oder kleiner, quadratisch oder rechteckig sein. Hier liegt auch der Grund dafür, warum bspw. ein Pocket PC mit 640 x 480 Pixel eine doppelt so hohe Auflösung verkraften kann, wie ein anderer mit der gleichen Displaygröße, aber nur 320 x 240 Pixel. Die einzelnen Bildpunkte sind nur halb so groß und drängen sich somit dichter aneinander.
  • Bildseitenverhältnis: Das Bildseitenverhältnis gibt das Verhältnis der Breite eines Fotos zu seiner Höhe an, bspw. 1,33:1 bei 4:3-Bildern (entspricht dem herkömmlichen Fernsehbild).
  • Bitmap: Grafik auf Basis von Bits
  • BMP: Dateiformat für Bitmaps (.bmp)
  • Datenkompression: Verkleinerung von Dateien, um Speicherplatz zu sparen. Unterschieden wird zwischen verlustfreier Kompression (wie ZIP) und verlustbehafteter (wie das Bildformat JPG). Erstere müssen vor dem Nutzen wieder dekomprimiert werden, letztere bleiben funktionabel.
  • Digitale Darstellung: hier: Bildgröße in Pixel
  • Dimensionen: hier: Breite x Höhe eines Bildes (in Pixel oder Zentimeter/Millimeter)
  • Display: Anderer Ausdruck für Bildschirm – gleichwohl im allgemeinen Sprachgebrauch der Begriff ‚Display‘ oft für kleinere Bildschirme benutzt wird.
  • Filter: Spezielle Verfahren, mit denen ein Bild geändert wird. Hierzu gehören bspw. Rauschfilter, aber auch Vergrößerungsalgorithmen.
  • JPG: Datei-Endung für ein komprimiertes Bildformat (.jpg)
  • Konvertierung: Umwandlung von einem Status in einen anderen, hier von einer Bildgröße in eine andere.
  • Pixel: Picture element, kleinste Einheit eines digitalen Bilds. Im Deutschen wurde aus dem englischen Begriff leider die Bezeichnung Bildpunkt – was zwar letztendlich dasselbe meint, aber auch impliziert, dass ein Pixel rund sei. Pixel sind hingegen rechteckig.
  • Seitenverhältnis: Verhältnis der Breite eines Bildes zu seiner Höhe.
  • Splash-Screen: Eröffnungs-Bildschirm einer Software
  • Treppeneffekt: Sichtbarwerden von Pixelkanten bei zu hoher Vergrößerung
  • Update: Programm-Aktualisierung
  • Vergrößerungsalgorithmus: Filter, der bei der Vergrößerung eines digitalen Bilds angewendet wird und Bildverschlechterungen vorbeugen soll.