CD Kompendium

Hier finden Sie in alphabetischer Reihenfolge umfassende Informationen rund ums brennen von CDs. Zum Brennen empfehlen wir unsere Freeware CDRWIN 10!


1. Formate:

  • CD-DA – Die Audio CD (Red Book)
    CD-DA ist jene Spezifikation, welche 1980 von Sony und Philips als erstes veröffentlicht worden ist. In diesem Format müssen Discs hergestellt werden, die mit Musikinformationen gefüllt und auf einem Audio-CD-Player abgespielt werden sollen. Wichtig ist dabei, das die Musikinformationen in 16-Bit Stereo und einer Samplingrate von 44,1 kHz vorliegen, die einzelnen Tracks (Musiktitel) nicht kürzer als 4 Sekunden sind und vom jeweiligen Brennprogramm in einer Session verewigt werden, am besten in der Disc at Once-Schreibtechnik (DAO) . Der Grund für die Beschränkung auf eine Session pro CD findet sich in den Standards für die Abspielgeräte. Kein Audio-CD-Player ist in der Lage, mehr als die erste Session einer CD zu erkennen, wie viel weitere sich auch immer dahinter noch befinden. (Das soll heißen, das Sie generell zwar mehr als eine Session auch auf einer Audio-CD unterbringen können, nur, viel Sinn macht es nicht, da der Player für alle in weiteren Sessions niedergelegten Musiktitel blind ist.) Die Bevorzugung der DAO-Schreibtechnik für Audio-CDs begründet sich darin, das nur hiermit ein befriedigendes Editieren der Subcodes erreichbar ist. Es gibt zwar die Möglichkeit, mit bestimmten Recordern auch unter Track at Once (TAO) zumindest die Länge der Pausen zu beeinflussen, aber eine Red Book-kompatible Audio-CD läßt sich so nicht herstellen.
    Eine Audio-CD wird in der Regel als DAO-Singlesession-CD angefertigt, das heißt, zunächst wird das Lead-in samt Inhaltsverzeichnis, dann die einzelnen Tracks und schließlich das Lead-out geschrieben. Die Pausen zwischen den Musikstücken werden mittels PQ-Editing den jeweiligen Bedürfnissen angepasst. Für den Fall, das sich der Track über den gesamten Speicherplatz der CD erstreckt, müssen Sie entweder diesen in einzelne, kleinere Tracks aufteilen (mit Pausen, die Null-Länge besitzen) oder aber an den Sie interessierenden Passagen Indize setzen. Dies geschieht ebenfalls durch Editieren der Subkanäle.
    Wenn es an verfügbarem Speicherplatz zur Unterbringung der Wave-Dateien mangelt, Sie von verschiedenen Quell-CDs direkt vom ROM-Laufwerk einen Sampler erstellen wollen oder Ihr Recorder schlicht kein DAO beherrscht, müssen Sie auf TAO zurückgreifen. Das ändert zwar nichts am CD-Layout, da auch unter dieser Schreibtechnik eine Singlesession-CD möglich ist, wohl aber an den Möglichkeiten zur Pausengestaltung. In der Regel müssen Sie sich dann mit Zwangspausen von 2 Sekunden Länge zwischen den Titeln abfinden, die zu allem Übel auch noch mit einem feinen, aber hörbaren Knackser gesegnet sind. Indizes lassen sich unter TAO überhaupt nicht einfügen. Falls Sie sich dafür entscheiden, die Audiosession offen zu lassen, um später noch Tracks hinzuzufügen, wird das Inhaltsverzeichnis nicht im Lead-in, sondern als vorläufiger TOC in der PMA hinterlegt. Erst bei Abschluß der CD wird dann das richtige Inhaltsverzeichnis geschrieben. (Bis dahin ist die CD nur vom Recorder selbst lesbar; normale CD-ROMs können nicht auf die PMA zugreifen.) Offene Sessions lassen sich in der Regel nur mit der TAO-Schreibtechnik bewerkstelligen. Jeder Sektor einer Audio-CD besteht aus 2352 Byte Musikinformationen, 784 Byte Korrekturdaten und 98 Kontrollbyte. Der Grund dafür geht direkt auf die Art und Weise zurück, wie analoge Musikinformationen digital gesamplet werden, nämlich mit zwei Kanälen (Stereo), 44,1 kHz und in 16 Bit Tiefe für jede einzelne Sekunde also 2 (Kanäle) x 44100 (Hz) x 16 (Bit) = 1.411.200 Bits pro Sekunde. Das ganze dann geteilt durch 8 (weil jedes Byte aus 8 Bits besteht) macht 176.400 Byte/sec. Und Viola, weil jede Sekunde einer CD aus 75 Sektoren besteht, kommen genau 2352 Byte/Sektor raus.
  • CD+G: Karaoke CDs
    CD+G ist mehr oder weniger ein Überbleibsel aus älteren Tagen des CD-Recordings. Bei diesen Discs versuchte man zum ersten Mal zusätzliche Informationen in dem R through W-Subchannel einer Audio-CD einzubauen. Die Zusatzdaten bestehen in der Regel aus Grafiken (daher auch der Name ‚CD plus Graphics‘), manchmal aber auch aus Texten oder sogar MIDI-Dateien (CD+MIDI). Mittlerweile hat das Format nahezu keine Bedeutung mehr, lediglich sog. Karaoke CDs sind noch in diesem Format beschrieben.
  • CD-I (Green Book)
    Die CD-I war das erste Format, welches Verknüpfungen verschieden großer Sektoren (CD-I Form 1 und Form 2) zuließ. (Das heißt, genaugenommen sind die Sektoren natürlich immer gleich groß, nur die Größe des Nutzdatenbereiches ist unterschiedlich.) Gemeinhin bekannt wurde die CD-I als Multimediaspektakel für die dazugehörenden Player, welche aber mittlerweile kaum noch zu bekommen sind. Weniger bekannt hingegen ist, das dieses Format aber nichtsdestotrotz überlebt hat. Ältere Spielekonsolen-CDs wie beispielsweise von Sony (Playstation 1) setzen auf diesen Standard auf. Außerdem lieferte die CD-I einen Teil der Vorlagen für die Computer-CD-ROM/XA. CD-Is sind in der Regel DAO-Singlesession-Discs. Auf die Unterstützung dieses Formates durch Brennprogramme oder Recorder braucht man allerdings nur zu achten, wenn man vorhat, CDs dieser Spezifikation zu kopieren. Das Premastering ist einzig sehr teuren Brennanwendungen oder Multimedia-Authoringtools vorbehalten. Sektoren einer CD-I gibt es wie bei der CD-ROM/XA in zwei Ausführungen: Form 1 und Form 2. Form 1 ist dabei für die empfindlichen Daten wie Programme und Texte vorbehalten und umfasst 2048 Byte Nutzdaten pro Sektor, Form 2-Sektoren speichern Grafiken, Videos und Tondateien mit einer geringeren Fehlerkorrektur ab (2324 Byte/Sektor).
  • CD-I Ready
    Einen anderen Weg zum Einfügen zusätzlicher Informationen als CD-Extra und Konsorten gehen die sogenannten Pregap-Discs wie die CD-I-Ready. Hier wird die normalerweise 2 Sekunden lange Stille vor einem Musiktitel (zwischen Index 0 und Index 1) teilweise gehörig erweitert, um die Extradaten wie Songtexte, Infos über den Interpreten, Grafiken, Videos oder Noten unterzubringen. Legt man eine CD-I Ready in einen CD-I-Player, werden die versteckten Daten als erstes in den Speicher des Laufwerkes geladen und anschließend über den Fernseher ausgegeben, während die Red Book Audiodaten über die Stereoanlage abgespielt werden. Der Grund, warum man so mehr oder weniger ‚ungestraft‘ verfahren kann liegt darin, daß Audio-CD-Player beim ersten Track einer CD generell Index 1 anspringen, CD-I-Laufwerke hingegen Index 0. Befindet sich beispielsweise die Adresse des ersten Tracks an einem Punkt unter 30 Sekunden vom Index 0 an gerechnet, wird die Disc als Audio-CD eingestuft, befindet sich die Adresse hingegen weiter entfernt, werden die CD-I-Daten sofort in den Speicher des Players geladen. (Allerdings – und jetzt kommt der Pferdefuß – wenn man die Rewind-Funktion eines Audioplayers betätigt oder der Player nach Abspielen des letzten Titels automatisch beim ersten neu beginnt, greift das Gerät sehr wohl auf die versteckten Daten zu und produziert damit das gleiche Problem, welches man bereits von Mixed-Mode-CDs gewohnt war.
  • CD-R (Orange Book)
    Dies ist jetzt nicht dazu gedacht Sie zu verwirren – a La ‚Wie? Ich soll einen Rohling im CD-R-Format erstellen?‘ -, sondern wird nur der Rainbow-Book-Vollständigkeit halber hier aufgeführt. Auch die CD-R musste irgendwie spezifiziert werden, und im wesentlichen handelt es sich hierbei darum, eine CD in mehreren Sessions zu beschreiben. (Vorher war es nur möglich, einen Rohling mit einer Session zu beglücken – und das war es dann.)
  • CD-ROM – Die Daten-CD (Yellow Book)
    Das Speichern von Computerdaten auf CD-ROM war nach der Audio-CD der nächste Schritt im Siegeszug der Disc. Die Spezifikationen bauen zwar zum größten Teil auf der Audio-CD auf, sind aber mit den Notwendigkeiten erweitert, die sich aus dem Nutzen im Computerbereich unabdingbar ergeben, so zum Beispiel eine erweiterte Fehlerkorrektur. Wenn Sie so wollen, ist die CD-ROM die gemeine Feld-, Wald- und Wiesen-Daten-CD und damit diejenige, mit der Sie als Computerbenutzer am häufigsten zu tun bekommen. Dank eines eigens für diese CDs ersonnenen Dateisystems (ISO 9660) ist sie auch plattformübergreifend lesbar, vorausgesetzt, es befindet sich auf dem jeweiligen System ein Treiber, der ISO 9660 dem Betriebsystem nahebringt. (MSCDEX für DOS/Windows beispielsweise). Daten-CDs lassen sich sowohl als TAO-, DAO, Single- oder als Multisession-CDs erstellen. Die Regel ist eine TAO-Multisession-Disc. DAO und Singlesession bekommen eigentlich nur dann Bedeutung, wenn der Rohling als Master zur kommerziellen Vervielfältigung dienen oder eine exakte Kopie einer vorhandenen Quell-CD angefertigt werden soll.
    Eine DAO-Singlesession-Daten-CD bietet das gleiche Bild wie das Audio-Pendant, also (vom Mittelloch ausgehend): PCA, PMA, Lead-in (mit Inhaltsverzeichnis), die Datenspuren (mindestens ein Track, höchstens 99) und zum Schluss das Lead-out..
    Bei einer TAO-Multisession-CD hingegen sieht das Bild etwas anders aus. In diesem Fall besitzt jede Session ihr eigenes Lead-in und Lead-out, wobei die Lead-ins miteinander verknüpft sind, so daß die CD von jedem Multisession-fähigen Laufwerk als eine Singlesession-CD behandelt wird. Alternativ kann man auch darauf verzichten, die Sessions zu verknüpfen. Dann wird eine neu aufgetragene Arbeitssitzung als eigenständige Partition behandelt. Der Zugriff auf vorherige Sessions ist dann nur noch mittels spezieller Treiber möglich.
    Die Sektoren einer CD-ROM bestehen aus 2048 Bytes Nutzdaten, 98 Kontrollbytes und der erweiterten Fehlerkorrektur. Zunächst wurden CD-ROMs in zwei unterschiedlichen Modi spezifiziert,
    Mode 1 und Mode 2. CD-ROM Mode 1 entspricht den eben angegebenen Größen. CD-ROM Mode 2 bietet zur Speicherung von weniger fehlersensitiven Daten wie Grafiken und Musikdateien Sektoren mit mehr Nutzdatenkapazität (2336 Byte), die auf das Konto einer zurückgeschraubten Fehlerkorrektur gehen. In der Praxis allerdings besitzt dieses Format keinerlei Bedeutung. Es wurden kaum CD-ROM Mode 2- Discs hergestellt.
  • CD-ROM-Ready
    Die CD-ROM Ready ist eine Variante der CD-I Ready und soll dieselben Zusatzinformationen auch normalen CD-ROM-Laufwerken zur Verfügung stellen. Außer ‚CD-ROM Ready‘ gibt es noch verschiedene andere Bezeichnungen: Hidden Track, i-trax oder Track Zero. Ähnlich wie bei der CD-I Ready lassen sich mehr als eine halbe Stunde Computerdaten im Pregap unterbringen und anschließend von einem normalen Laufwerk sogar unter Einbeziehung der regulären Red Book Musikdaten abrufen. (Das ‚CD-ROM‘ im Namen bezieht sich auf das Leselaufwerk, nicht aufs Format.)
    Wie bei CD-I Ready können zwar theoretisch alle Pregaps genutzt werden, in der Regel bleibt man aber beim ersten, weil zum einen jeder Audio-Player standardmäßig auf Index 1 des ersten Tracks springt und damit Index 0 ignoriert, und zum anderen liegen die Computerdaten hier nahe des Mittelloches, wo gemeinhin die besten Zugriffszeiten bestehen.
    Beide Formate sind übrigens mehr oder weniger auf der Strecke geblieben.
  • CD-ROM XA
    Die CD-ROM/XA ist eine Mischung der Spezifikationen für die CD-I und der CD-ROM Mode 2. Geschaffen wurde das Format, um Multimedia-Applikationen auch auf dem Computer heimisch zu machen. Dafür wurde das für die CD-I ersonnene Verfahren, mit dem es möglich ist, Sektoren unterschiedlicher Größe zu verknüpfen, auf die Daten-CD übertragen. Wichtig ist die dabei zu erreichende Synchronität
    von Audio- und Grafikdateien durch das wahlfreie Verschachteln von Form 1- (normale Datensektoren mit hoher Fehlerkorrektur) und Form 2-Sektoren (Datensektoren mit niedriger Fehlerkorrektur) auf einem Track sowie die mögliche Komprimierung von Audiodaten. (Siehe weiter unten: Raw-Sektoren einer CD-ROM/XA.)
    Für das Disc-Layout gelten die gleichen Bedingungen wie für die normale Daten-CD. Ursprünglich ebenfalls in zwei Modi spezifiziert (CD-ROM/XA Mode 1 und CD-ROM/XA Mode 2, welches zusätzlich in Form 1 und Form 2 unterteilt wurde), blieb auch bei der CD-ROM/XA in der Praxis nur ein Modus übrig: Mode 2 in beiden Ausprägungen. Mode 1 wurde nie realisiert. Form 1-Sektoren beinhalten wie die normale Daten-CD 2048 Bytes/Sektor für Programm- oder andere fehlersensitive Daten. Form 2-Sektoren 2324 Bytes/Sektor für Grafik- oder Sounddateien, die keine so umfangreiche Fehlerkorrektur benötigen. Außerdem wird im Gegensatz zur normalen CD-ROM die Nutzung eines 8 Byte großen Subheaders, der normalerweise frei ist, zur Unterbringung zusätzlicher Informationen herangezogen.
  • CD-Extra
    CD-Extra ist das Format der Wahl, wenn man vor hat, Daten- und Audiotracks zusammen auf einer Disc unterzubringen. Im Gegensatz zur Mixed-Mode-Disc, die durchaus zu unangenehmen Begleiterscheinungen im Hinblick auf die weitere Funktionsfähigkeit Ihre Stereoanlage führen kann, wird hier der Datentrack als zweite Session nach der Audiosession aufgespielt. Diese Datensession bereitet Audio-CD-Playern keinerlei Schwierigkeiten, da diese bekanntermaßen nur in der Lage sind, die erste (also die Audiosession) zu erkennen.Der Begriff CD-Extra besitzt übrigens nur bei den Brennprogrammen Bedeutung. Wenn Sie wissen möchten, ob Ihr Recorder dieses Format unterstützt, müssen Sie auf die Bezeichnung Session at Once achten. Wie bereits an anderer Stelle angesprochen, ist CD-Extra ein etwas widersprüchliches Format. Am ehesten trifft die Bezeichnung Single/Multisession-Disc, da hier zwei Sessions hintereinander quasi als jeweils eine Singlesession aufgezeichnet werden. Nichtsdestotrotz ist eine CD-Extra aber keine Multisession-Disc. (Verwirrt? Gut, wir auch.) Jeder Sektor der Audiosession besteht aus 2352 Byte Musikinformationen, 784 Byte Korrekturdaten und 98 Kontrollbyte, die Sektoren der Datensession werden im CD-ROM/XA-Format Form 1, also mit 2048 Byte Nutzdaten und einer erweiterten Fehlerkorrektur hergestellt.
  • Photo-CD (Beige Book) und Video-CD (White Book)
    Die Photo-CD gehört wie die Video-CD zu den Bridge-Discs, so genannt, weil beide eine Vermengung der Spezifikationen für CD-ROM/XA und CD-I sind. Die Herstellung einer Photo-CD bedarf nach wie vor besonderer Premastering-Tools, auch wenn das dazugehörende Grafikformat mittlerweile freigegeben ist. Das Disc-Layout einer Photo-CD entspricht dem einer Multisession-CD-ROM. Auf dem ersten Track befindet sich eine CD-I Datenspur, in der die für den CD-I- oder Photo-CD-Player notwendigen Dateien untergebracht sind. Alle weiteren Tracks werden in Mode 2 Sektoren untergebracht.
    Auch die Video-CD ist eine Bridge-Disc, also eine Art Zwischenformat zwischen CD-ROM/XA und CD-I. Die Spezifikationen für die Video-CD setzen nicht nur die Vorgaben für die innere CD-Struktur fest,
    sondern auch jene für die Kodierung der Videodaten (MPEG-1 zur Komprimierung von Videodaten und dem dazugehörenden Ton). Auch die Herstellung einer Video-CD bedarf besonderer Premaster-Tools, um die notwendigen Dateien für den Video- oder den CD-I-Player aufzutragen. Das Disc-Layout einer Video-CD entspricht dem einer Singlesession-CD-ROM. Auf dem ersten Track befindet sich eine CD-I-Datenspur, in der die für den Video-CD-Player notwendigen Dateien untergebracht sind. Die restlichen Daten, also die MPEG-Streams, werden im Mode 2-Format untergebracht.
  • Weitere Varianten von CDs
    Daten-CDs lassen sich – abhängig vom Brennprogramm – auch als bootfähige CDs herstellen (Boot-CD im El Torito format). Beachten sollte man aber folgendes: Zum einen sind nicht alle Betriebssysteme
    ein sinnvolles Ziel für eine Boot-CD. Während DOS und Linux hervorragende Objekte sind, fällt Windows völlig unter dem Tisch, da dieses Betriebssystem die Angewohnheit besitzt, auf das Boot-Laufwerk schreiben zu wollen – was bei CDs nun einmal nicht besonders gut klappt. Zum anderen benötigt man die nötige Hardware, also ein BIOS, das es überhaupt erst erlaubt, von einem CD-ROM-Laufwerk
    zu booten und natürlich das dazugehörende CD-ROM. (Bietet weder das Rechner- noch das eventuell vorhandene SCSI-BIOS die Option, von einem EIDE-, beziehungsweise SCSI-CD-ROM zu booten, hat man schlechte Karten.) Für den Fall, das der Eindruck entstanden ist, die El Torito-Spezifikation gelte auch für Linux, muss noch angefügt werden, das Linux bereits seit jeher in der Lage war, von CD zu booten. El Torito wurde einzig für DOS und Windows erdacht – auch wenn es unter Windows recht witzlos ist, wie gerade gehört.
    Weiterhin gibt es noch die Picture-CD, ein von  Kodak eingeführter Standard, um mehr Anwender dazu zu bewegen, seine/ihre Fotos auf CD entwickeln zu lassen – das heißt, im Grunde handelt es sich hier um keine neue Spezifikation, sondern hört sich nur so an. Im Grunde ist eine Picture-CD eine simple Datendisc, die man bei seinem Hausfotografen mit eigenen Fotos füllen lassen kann. Dazu gibt es dann einen einfachen Grafikviewer. Bis jetzt ist die Picture-CD nur in den Vereinigten Staaten zu bekommen. In deutschen Fotolabors wird nach wie vor nur Kodaks Photo-CD hergestellt.
    Die VIP-Card ist eine multimediale Visitenkarte im Format ca. 80 x 55 mm. Und was hat das ganze mit CD-Recording zu tun? Nun, die Karte ist an den Seiten abgerundet und läßt sich mit jedem CD-Brenner, der kleine Rohlinge (sogenannte 21min bzw. Single-CDs) beschreiben kann, mit 12 bis 50 MByte Fotos, Texte, Musik, Videos oder was einem sonst so einfällt, füllen. Wenn Sie die Daten komprimieren, können Sie sogar bis zu 40 MByte mehr unterbringen, und wenn Sie es so richtig toll treiben wollen, lässt sich die rund 1.- EUR teure ‚Karte‘ sogar beschriften. Die VIP-Card wird als normale CD-ROM hergestellt und ist dementsprechend auch in jedem CD-ROM-Player abspielbar (natürlich nur insofern, als er Single-CDs akzeptiert). Als Einsatzmöglichkeiten außerhalb des privaten Blendverkehrs bieten sich Firmen-Marketing, Kataloge oder schlicht ein paar Beispiele des eigenen Könnens zwecks Bewerbungen an.
    Eine Hybrid- oder auch Janus-CD ist eine Disc, die sowohl unter einer PC- (ISO 9660) als auch unter einer Mac-Umgebung (HFS) lauffähig ist (zumindest in der Regel, denn außer diesen PC-/Macintosh-Hybriden gibt es ebenso welche für andere Betriebssysteme – unter Umständen bis zu vier verschiedene). Die PC/Mac-Hybrid-CD enthält in der Regel zwei separate Partitionen, die in verschiedenen Sessions erstellt werden und die unabhängig von der jeweils anderen sind. Beide Partitionen enthalten den kompletten Datensatz für das jeweilige Betriebsystem, die strikt voneinander getrennt sind, so das weder die Macintosh-Rechner auf die ISO-Partition zugreifen können, noch die IBM-Kompatiblen auf die Mac-Daten. Sinnigerweise nennt man solche Hybriden dann auch Non-shared-Hybrids. Daneben gibt es noch die sogenannten Shared Hybrid-CDs mit einem gemeinsamen Datenset (beispielsweise Bildern) und zwei getrennten Datensätzen, die die jeweiligen betriebsystem-spezifischen Daten beherbergen und die nur von dem heimatlichen Betriebssystem erkannt werden können.
    Da die beiden Formate CD-ROM Mode 2 Form1/2 und CD-ROM/XA Mode 1 in der Praxis keinerlei Bedeutung besitzen, sind viele Software- und Hardwarehersteller dazu übergegangen, CD-ROMs generell als Mode 1-Discs und CD-ROM/XAs generell als Mode 2-Discs zu bezeichnen.
  • CD-Formate: Eine Einführung
    Einige der mittlerweile ganz beachtlichen Anzahl an Formaten besitzen keinerlei Bedeutung mehr, andere kaum noch und wieder andere eine sehr hohe, beispielsweise die drei wichtigsten: CD-DA (Audio-CD), CD-ROM (Daten-CD) und CD-ROM/XA (Erweiterte Daten-CD). Muss man sich das merken? Man muss natürlich nicht, aber wie gesagt, viele Laufwerke besitzen unangenehmerweise die Eigenschaft, auf das dazugehörende CD-Format zu bestehen. Ausnahmen bilden da einzig CD- oder DVD-ROM-Laufwerke in einem Computer und der eine oder andere DVD-Player fürs Home-Entertainment. Erstere sind dabei am wenigsten wählerisch und nicken bereitwillig bei so gut wie jedem Format. Ansonsten gilt (beispielsweise): Der HiFi-CD-Player in der Wohnstube oder im Auto steht auf CD-DAs, der Photo-CD-Player (so denn noch irgendwo einer herumsteht) auf Photo-CDs und der wieder auferstandene Video-CD-Player auf Video-CDs. Plant man nun, eine zum jeweiligen Gerät passende CD zu erstellen, muss man sich notgedrungen zumindest ein wenig mit den verschiedenen Formaten auseinandersetzen. Und warum das Ganze? Weil damals, in den dunklen Achtzigern des letzten Jahrhunderts, die Mutter aller CD-Formate (die Audio-CD) bestens für die Musikwiedergabe aber wenig für andere Aufgaben geeignet war. Da das Leben aber selbst nach Einführung der CD-DA weiter ging und man beispielsweise trotz Festplatten Computerdaten auf CD speichern, trotz Videorecorder Videos auf CD sehen und trotz Bücher Multimedia-Lexika genießen wollte, passte man die bei der Audio-CD so glänzend funktionierenden
    Techniken kurzerhand an die neuen Anforderungen an.Dabei beließ man es bei den physikalischen Maßen – weshalb eine CD der anderen aufs Haar gleicht – und veränderte für die neuen Formate ’nur‘ die logische Struktur, also den Aufbau eines Sektors, der kleinsten Speichereinheit einer CD. Für die Daten-CD (CD-ROM) wurde diese Aufgabe bereits relativ kurz nach der Markteinführung der Musik-CD in Angriff genommen. Wenig später nahm man sich die für die CD-ROM erweiterten und modifizierten Strukturen ein weiteres Mal vor und trimmte diese für die auf den Markt drängenden Spielkonsolen auf Multimedia-Funktionen – und schuf damit das CD-I-Format. CD-I-Discs konnten allerdings nur auf entsprechenden Playern genutzt werden, weshalb das frisch erschaffene Format kurz darauf ein weiteres Mal modifiziert wurde: Heraus kam die CD-ROM/XA, welche im Wesentlichen Multimedia-Funktionen auch auf Computer-CD-ROM-Laufwerken ermöglicht.
    Die meisten anderen CD-Formate – wie die nahezu ausgestorbene Photo-CD – und die in Zeiten brandneuer und illegaler Filme im Internet wieder zu Ehren gekommene Video-CD fügten diesen gravierenden Änderungen kaum noch etwas ähnlich Einschneidendes hinzu, waren und sind aber auf bestimmte Programme angewiesen, die sich in extra aufgetragenen Tracks einzufinden haben, damit die für diese Formate gedachten Player etwas mit der Scheibe anfangen können.
    So weit so gut. Ansehen, welcher Klasse sie angehört, kann man einer CD leider beim besten Willen nicht. Die sichtbaren Gemeinsamkeiten wie Größe und Dicke überwiegen bei Weitem. Selbst wenn man in die tieferen physikalischen Strukturen blicken könnte, würde man bei allen die Lack-, die Reflektor, die Schreib- und die Polykarbonatschicht mit der eingeprägten Spur finden (der sogenannten Helix),
    welche spiralförmig vom Mittelpunkt zur Peripherie führt. Und gesetzt dem Fall, man könnte noch tiefer blicken, würden einem auch das nichts nützen, denn dann würde man innerhalb der Helix bei allen Formaten die gleiche endlos scheinende Kette von Pits und Lands (Erhöhungen und Vertiefungen) finden, mit welchen die abgespeicherten Informationen kodiert sind. Selbst die Einteilung einer CD in
    Sektoren, der kleinsten Speichereinheit einer Disc, ist bei allen Formaten übergreifend realisiert worden.
    Ein CD-Sektor umfasst in der Regel 2352 Byte und bevölkert die Helix, von innen nach außen sequentiell angeordnet, wie Perlen auf einer Schnur. Mit Hilfe der Sektoren wird die Ansammlung von Pits und Lands organisiert, damit einzelne Informationsblöcke überhaupt auffindbar werden. Und da wir gerade beim Organisieren einer CD sind: Sektoren werden zu einzelnen Strukturen zusammengefasst, und
    zwar im einfachsten Fall einer Singlesession-CD in einem Lead-in zum Beginn der CD (also nahe dem Mittelloch), welches wichtige Verwaltungsdaten wie beispielsweise den TOC (Table of Content, Inhaltsverzeichnis) enthält; der sogenannten Data- oder User-Area, die auf mindestens einen (höchstens aber 99 Tracks) sämtliche Nutzdaten beinhaltet, die der Anwender zu speichern gedenkt und einem Lead-out zum Ende der Disc, also nahe der Peripherie, welches praktisch nichts enthält. Es verdankt seine Existenz einzig der Dummheit der CD-Player, damit diese wissen, dass die CD zu Ende ist.
    Eine Session bildet wie im eben beschriebenen Beispiel in sehr vielen Fällen auch die gesamte CD (Singlesession-Disc) – allerdings nicht zwangsläufig. Eine CD muss aus mindestens einer, kann aber auch aus (höchstens) 99 Sessions bestehen, in denen wiederum jeweils die einzelnen zu dieser Session gehörenden Tracks mitsamt eigenem Lead-in und Lead-out organisiert sind (Multisession-Discs). Wie gesagt, in der Praxis stolpert man meistens über Singlesession-CDs (Audio-CDs, Mixed-Mode-Discs und gekaufte Daten-CDs). Multisession-Discs kommen in der freien Wildbahn praktisch überhaupt nicht
    vor. Diese haben nur beim Selberbrennen von Daten-CDs (beispielsweise bei Backup-Aktionen) Bedeutung. Und relativ selten sind drinnen wie draußen CD-Extras, die so etwas wie ein Widerspruch in sich sind… Und der Unterschied? Bei all diesen Gemeinsamkeiten blieb die Eingangsfrage nach den Unterschieden scheinbar ein wenig auf der Strecke. Aber nur scheinbar. Der Unterschied besteht in nahezu allen Fällen im Aufbau der 2352 Byte großen Sektoren der User Area (und in einigen anderen Fällen auch in der Anordnung der Tracks). Der Sektor einer Audio-CD ist beispielsweise anders strukturiert als der einer normalen CD-ROM – und dieser wiederum anders als derjenige einer Video-CD – und trägt damit den unterschiedlichen Einsatzbereichen Rechnung: Musik tummelt sich als Audiostream auf 2352 Nutzbyte großen Sektoren auf CD-DAs, Videos als MPEG-Stream auf 2324 Nutzbyte großen Sektoren auf Video-CDs und CD-Is und reine Computerdaten wie Programme und Texte auf 2048 Nutzbyte großen Sektoren auf CD-ROMs oder CD-ROM/XAs. Unter einer virtuellen ‚Lupe‘ gesehen, schaut ein CD-Sektor folgendermaßen aus: Er besteht bei der Audio-CD – der, wie wir uns erinnern, Vorlage für alle anderen Formate – aus genau 2352 Byte Nutzspeicher plus 98 Byte Subkanaldaten plus 784 Byte Fehlererkennung und -korrektur. Interessant sind im Moment die 2352 Byte Nutzkapazität, die so ein Sektor mitbringt.
    Während ein Audio-CD-Sektor beispielsweise über die gesamten 2352 Byte mit Musikinformationen gefüllt wird, besteht ein CD-ROM-Sektor nur aus 2048 Byte Nutzdaten – die Differenz zum Nutzbereich eines Audio-CD-Sektors geht für eine erhöhte Fehlerkorrektur und Verwaltungsdaten drauf – und ein CD-ROM/XA-Sektor aus sowohl 2324 Byte großen Sektoren (mit geringer Fehlerkorrektur) und/oder
    2048 Byte großen Sektoren (mit normaler Fehlerkorrektur).
  • Datei-Formate – von IS09660 bis UDF
    ISO 9660 – Plattform übergreifendes Dateisystem, um allen existierenden Betriebssysteme den Zugriff auf eine CD zu ermöglichen – sofern diese einen Treiber (wie MSCDEX für DOS oder Windows) implementiert haben, der ihnen dieses Dateisystem nahebringt. Außer der Universalität zeichnen ISO 9660 aber leider auch einige Restriktionen aus, die in verschiedenen Levels unterschiedlich stark ausgeprägt sind.
    ISO 9660 Level 1. – Sehr starke Restriktionen bezüglich der Dateinamen: Es sind nur 8 Charakter (plus 3 für die Dateinamenerweiterung) erlaubt. Verzeichnisnamen dürfen ebenfalls nur 8 Charaktere aufweisen und keine Erweiterung besitzen, die Verzeichnistiefe ist auf maximal 8 Ebenen (einschließlich des Wurzelverzeichnisses) festgelegt. Erlaubt sind ferner nur die Großbuchstaben A bis Z, die Zahlen 0 bis 9 und als einziges Sonderzeichen der Unterstrich _ . Als Art der Datenaufzeichnung kommt generell nur eine kontinuierliche Aufzeichnung der jeweiligen Dateien in Frage, diese dürfen sich also nicht fragmentiert auf der CD befinden, ob nun verknüpft oder nicht.
    ISO 9660 Level 2 – Lockerung der Restriktionen in Bezug auf die Länge des Dateinamens: Nun sind 31 Zeichen erlaubt. Außerdem kann man mehr Sonderzeichen nutzen. Ansonsten bleibt alles beim Alten.
    ISO 9660 Level 3. Lockerung der Restriktionen auch in den anderen Bereichen. Wichtigste Erweiterung: Unter Level 3 lassen sich Dateien fragmentiert auf einen Rohling schreiben. Allerdings gibt es nur sehr wenige Brennprogramme, die Level 3 auch anbieten. Die meisten haben sich gleich dem neuen UDF-Dateisystem zugewandt.
    Joliet  – Erweiterung des ISO-Standards, um die Beschränkungen hinsichtlich der Verzeichnis- und Dateinamen (Länge und erlaubte Sonderzeichen) sowie der Verzeichnistiefe für Windows aufzuheben. Joliet-Discs sind auf die Betriebsysteme DOS, Windows und Mac-OS beschränkt.
    Romeo – Ebenfalls eine Erweiterung des ISO-Standards für Windows. Romeo bietet eine Datei- und Verzeichnisnamenlänge von maximal 128 Zeichen, inklusive des Leerzeichens – welches dann auch unter DOS zu erheblichen Problemen führt. Schwierigkeiten bereitet auch die Tatsache, das unter DOS jeder Dateiname ab dem 8. Zeichen einfach abgeschnitten wird, so das es leicht zu Doppelbelegungen innerhalb eines Verzeichnisses kommen kann. Mittlerweile hat der Standard aber nahezu keine Bedeutung mehr.
    HFS – Hierarchical File System (HFS) ist die Erweiterung des ISO-Standards für das Apple-Dateisystem. Auf einem Mac werden die Daten einer Datei in zwei Bereichen gespeichert, den sogenannten Forks. Die Data-Fork enthält die eigentliche Datei, die dazugehörende Ressource-Fork Informationen wie beispielsweise den Dateityp. HFS-CDs basieren auf ISO-Level 2 und sind nur von Macintosh-, Linux-,
    OS/2- und SGI-Irix-Systemen lesbar.
    RRIP -Rock Ridge Interchange Protocol (RRIP) ist ebenfalls eine Erweiterung des ISO-Standards, diesmal auf jene Vorzüge, auf die Unix-Anwender nur ungern verzichten. Die Beschränkungen von Verzeichnis- und Dateinamen sowie der Verzeichnistiefe sind hier vollständig aufgehoben. Außerdem lässt sich die beliebte ‚virtuelle‘ Verzeichnisstruktur mit Links realisieren. RRIP-Discs sind auch von anderen Betriebssystemen lesbar. Einzig die Unix-spezifischen Eigenheiten bleiben auf der Strecke.
    UDF – Universal Disc Format (UDF) ist ein von der OSTA (Optical Storage Technology Association) entwickeltes Dateisystem, welches (gerade im Hinblick auf die DVD) ISO 9660 als plattformübergreifendes Dateisystem ablösen soll. Die Beschränkungen, die einem das Leben unter dem ISO-Standard noch so beschwerlich gemacht haben, fallen allesamt unter dem Tisch. Wichtig ist dies außer für neuere Technologien auch für den Laufwerkbuchstabenzugriff mit CD-Recordern/Rewritables. ISO 9660 würde die hierbei anfallende Fragmentierung von Dateien (durch Verknüpfungsblöcke zwischen den einzelnen Paketen, siehe auch Incremental PW) nur im Interchange Level 3 zulassen. Da UDF wie ISO ein CD-spezifisches Dateisystem ist, benötigen die verschiedenen Plattformen auch einen Treiber, der das Dateisystem ins Betriebsystem eingliedert. Solche Treiber gibt es in propreitären Varianten, die sich nicht immer an den Standard halten und auch untereinander inkompatibel sind (so zum Beispiel
    DirectCD von Adaptec für Windows und den Macintosh und InstantWrite von VOB). Um auch jenen Systemen, auf denen kein UDF-Treiber sein Unwesen treibt, den Zugriff auf eine UDF-Disc zu ermöglichen, gibt es die Möglichkeit, UDF-CDs beim Abschließen mit einem ISO 9660-Mantel (Level 3) zu umhüllen, wodurch ein Betriebssystem mit ISO-Treiber diese Disc als ISO-Disc einstuft, und ein Betriebssystem mit UDF-Treiber dieselbe Scheibe als UDF-Disc. (Unter DOS/Windows 3.x und MacOS vor Version 8.0 sind diese Discs generell nicht lesbar; Multisession-CDs lassen sich ebenfalls noch nicht herstellen.)
  • Schreibmethoden: Disc At Once und Konsorten

2. Wissenswertes

  • Die Schichten einer CD-R(W)
  • CD-Text
  • Kopierschutzmethoden
  • Cuesheet
  • Jitter Korrektur
  • Speicherkapazitäten
  • BurnProof
  • Überbrennen
  • PQ Editing
  • Subkanal-Daten
  • Schreibsubstanzen
  • 90/99 Minuten Rohlinge
  • RAW Copy
  • Firmware-Updates
  • ASPI Treiber

3. Tipps & Tricks

  • Automatische Benachrichtigung beim Wechsel / Autorun
  • Behandlung von optischen Medien

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